4.12.2017

Zufahrtsmöglichkeit für die Feuerwehr bei Notfällen

Bei einer Kontrollfahrt der Ulmer Feuerwehr zusammen mit den Bürgerdiensten  wurden über 100 Autofahrer verwarnt, weil sie Zufahrten versperrt haben.

Um diesen untragbaren Zustand zu verändern haben wir einen Antrag an OB Gunter Czisch gestellt.

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

mehr als 100 Autofahrer wurden verwarnt, weil sie bei einem Einsatz das Durchkommen der Feuerwehr behindert hätten. Vor allem im Bereich der Reutlinger – und Biberacher Straße wäre bei einem Brand kein Löschfahrzeug durchgekommen.

Gerade in diesen Straßen befinden sich Hochhäuser. Dramatisch war es vor allem auch auf den Wendeplatten.

Feuerwehr und Krankenwagen müssen ungehindert zu den jeweiligen Häusern kommen. Wenn nicht, ist Gefahr im Verzug für Leib und Leben der Bürgerinnen und Bürger. Vielen ist es einfach egal, natürlich können auch Fremdparker dabei sein.

Was ist zu tun?

 

Wir schlagen vor, in sämtliche Briefkästen in den betroffenen  Gebieten

I n f o f l y e r , möglichst auch in türkischer Sprache, mit den Auswirkungen des widerrechtlichen Parkens auszuteilen,

auch mit der Androhung eines hohen Verwarnungsgeldes.

 

Uns ist bewusst, dass manche Bürger beratungsresistent sind, jedoch wollen wir nichts unversucht lassen, um die Sicherheit aller BewohnerInnen zu gewährleisten.

Mit freundlichen Grüßen

Helga Malischewski                                Erwin Böck                Reinhard Kuntz

Wiblinger Stradträte

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