unser Beitrag für Wiblingen aktuell

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

heute wollen wir mal mit einer Posse beginnen, die Wiblingen betrifft und sicher auch zum Schmunzeln verleitet, was so eine bevorstehende Kommunalwahl bewirken kann. Es wird sicher noch heftiger bis zum 26. Mai 2019.

Auf einem Display im neuen ICE 4 – es verkehren insgesamt erst 25 dieser Zugpaare deutschlandweit – ist das Wahrzeichen von Wiblingen, das Kloster in seiner ganzen Schönheit abgebildet. Nun hat diese Tatsache Martin Rivoir, Landtagsabgeordneter und Stadtrat in Ulm, auf den Plan gerufen. Er hat eine Anfrage bei OB Czisch gestellt, die Stadt möge sich für ein „echtes Markenzeichen“ Ulms einsetzen, das Wiblinger Kloster sei zwar schön, aber doch eher ein Rand-Phänomen. Wenn schon das Münster nicht geht, dann Albert Einstein. Dieser Aussage mussten wir jedoch energisch widersprechen. Selbstverständlich ist das Münster das Wahrzeichen von Ulm, aber warum soll dieses Wiblinger Bauwerk mit einzigartiger Basilika und Bibliotheksaal nicht auch mal überregional zur Geltung kommen? Diese Anti-Wiblinger-Initiative wollten wir einfach nicht so hinnehmen und haben deshalb Herrn Rivoir gerügt.

Die Maßnahme der Bahn war sicher im Sinne aller Wiblinger Bürgerinnen und Bürger. Wir jedenfalls freuten uns sehr.

Nun kommt es lt. Aussage der Bahn auch ohne Zutun von Herrn Rivoir in den nächsten Monate sowieso zur Einblendung der Ulmer Münsters; wir Wiblinger waren aber auch mal dabei.

Bäume versetzen

Die Vorarbeiten zu den beiden Bauvorhaben „Im Wiblinger Hart“ und „Kemptener Straße“ sind in vollem Gange. Überrascht hat uns, dass mittels eines 100-Tonnen-Krans sowie eines Tiefladers 18 Bäume, die etwa 20 bis 30 Jahre alt sind, entfernt und versetzt wurden. Mit einer intensiven „Nachsorge“ mit gezielter Düngung und guter Wässerung könnte ein hundertprozentiger Anwachserfolg gewährleistet sein.

Die Kosten hierfür betragen lediglich einen Bruchteil im Vergleich zum Aufwand für die Aufzucht eines Setzlings bis zum Großbaum. Diese Maßnahme hat uns sehr gefreut, zumal im Zuge der neuen Straßenbahntrasse und aktuell am Ausbau der Wiblinger Allee oft nur noch dicke Baumstümpfe aus der Erde ragen.

Parken beim Wiblinger Friedhof

Die Parksituation sonntags um den Friedhof herum hat sich leider nicht verbessert. Ein runder Tisch mit allen Beteiligten – Nachbarn und Kirche als Vermieter der Kapelle – soll zu einer Lösung führen. Fußballspielende Kinder auf dem Friedhof wollen wir alle nicht.

Wiblinger Anliegen auf die lange Bank geschoben

Noch einige kurze Anmerkungen zu den Unzulänglichkeiten in Wiblingen. Diese wurden anlässlich einer Veranstaltung im Februar 2019 Frau Bürgermeisterin Mann vorgetragen. Vieles davon wurde in der Vergangenheit gegenüber der Stadtverwaltung thematisiert: Sanierung des großen Schulzentrums, wilde Müllablagerungen und dann noch die drei Kindergärten in Holzbauweise, mindestens 30 Jahre alt, Sanierung des Marktplatzes.

Doch was ist geschehen? Sanierung Schulzentrum mit 27 Millionen € in der Investitionsliste nach hinten geschoben, Beginn 2022 bis 2027; ebenso Neubau der Kindergärten je 2,5 Millionen €, Planung 2022, Fertigstellung 2025; Videoüberwachung abgelehnt.

Die Feststellung, dass überdurchschnittlich viele Einwohner in Wiblingen von Armut betroffen oder gefährdet sind, manchmal doppelt so viele wie im Rest der Stadt, zeigt, dass Handlungsbedarf besteht.

Kinder- und Jugendtheater in Ulm? Muss nicht!

Daher auch unsere Ablehnung gegen einen Neubau eines Kinder- und Jugendtheaters mit mindestens 8 Millionen € Baukosten zuzüglich Bewirtschaftung etc. Solange dringende Sanierungen nicht durchgeführt werden, haben wir uns gegen die Mehrheit des Gemeinderats für ein NEIN entschieden.

Brot vom Vortag bei Hamma am Tannenplatz

Ein großes Lob geht an die Firma Hamma, die Backwaren vom Vortag zum halben Preis anbietet. Es ist doch so, dass man ein frisches Brot auch noch zwei oder drei Tage später verwendet. Ein guter Ansatz gegen Lebensmittelverschwendung.

Wir selbst wohnen gerne im Stadtteil, nur wünschen wir uns, dass die Belange der Wiblinger Bevölkerung, die wir schon oft angemahnt haben, auch bei der Stadtverwaltung ernst genommen werden.

Ihre Stadträte  Erwin Böck, Reinhard Kuntz und Helga Malischewski

 

Ampelanlage am Wiblinger Ring

 

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

die stationäre Ampelanlage am Wiblinger Ring wurde demontiert, weil sie defekt war. Deshalb wurde eine mobile Anlage aufgestellt.

Leider kommt es zu erheblichen Beschwerden, da diese Ampelmasten mittig beidseitig auf dem Fußgänger/Radüberweg angebracht sind.

Die stationäre Ampel soll erst wieder im Frühsommer aufgebaut werden.

Deshalb

beantrage ich eine Änderung dieser gefährlichen Situation und

            die Versetzung der Ampelanlage seitlich des Weges.

 

Mit freundlichen Grüßen

Helga Malischewski

Stadträtin

 

  1. Februar 2019

 

Biberproblematik in ganz Baden-Württemberg 

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

leider hat sich zu obengenannter Thematik nichts Neues getan, nur dass die Landwirtschaft auch in Um und Umgebung erheblich weiter darunter leidet. Bereits im Jahre 2016 äußerte sich der Bauernbund-Geschäftsführer Jung, Biber seien keine bedrohte Art mehr, sondern eine Landplage. Vor allem in den hochwassergefährdeten Gebieten sind sie zunehmend ein Problem, die Nager setzen Äcker und Wiesen unter Wasser, wie z.B. den Binsenweiher in Wiblingen.

Eine Unterstützung über einen Entschädigungsfond gibt es in Baden-Württemberg nicht, jedoch in Bayern.

Völlig unverständlich ist, dass wir als Grenzgebiet über die Iller und Donau andere Vorschriften haben als Bayern, dort werden Problem-Biber von Jägern erlegt. So weit wollen wir ja nicht gehen, sondern über eine Auswilderung nachdenken. Mir ist bewusst, dass das Regierungspräsidium Tübingen dafür zuständig ist auch dort herrscht eine äußerst strenge Haltung, das eine Ausnahmegenehmigung für Umsiedlung nicht erteilen will.

Bereits Ende 2017 wurden sechs Biber in Lebendfallen gefangen und umgesiedelt. Diese hatten den Potsdamer Schlosspark Sanssouci massiv besiedelt.

Als Mitglied der Biberkommission

 

beantrage ich daher, Informationen und Erkenntnisse in

                                   Potsdam zu erfragen, wie erfolgreich die Aktion war.

 

Anlässlich unserer letzten Schachtelfahrt hätte ich ein ideales Gebiet ausgemacht und zwar das Donaudelta, dort ist Natur pur und der Biber hätte für immer seine hervorragende Überlebenschance.

Mit freundlichen Grüßen

Helga Malischewski

Stadträtin

 

Sehr geehrter Herr Landtagsabgeordneter, sehr geehrter Herr Stadtrat, hochverehrter Kollege,

Sie können und wollen sich einfach nicht damit anfreunden, dass auf dem Bildschirm des ICE 4 das Kloster Wiblingen gezeigt wird. Selbstverständlich ist das Ulmer Münster unser erstes Wahrzeichen, aber im Querformat geht das schlecht.  Nun geht es auch um Albert Einstein, ein großer Bürger unserer Stadt, wenn auch nur 15 Monate.

Als „alte“ Wiblingerin und nicht nur ich, deren Vorfahren bis in Klosterzeiten zurückgehen, freue mich sehr, dass dieses  Bauwerk so zur Geltung kommt. Die Anlage wird als einer der schönsten im Umkreis betitelt. Gönnen Sie der Wiblinger Bürgerschaft diese tolle Werbung.

Freundlichen Gruß

Helga Malischewski
Fraktionsgeschäftsführerin

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wir hoffen, dass Sie alle die Feiertage genossen haben und das neue Jahr 2019 im besten Sinne begrüßen konnten. 

Die neue Straßenbahnlinie 2 ist pünktlich zum fest gesetzten Termin in den Betrieb gegangen. Im Gegensatz zu anderen Großbaustellen gab es keine Verzögerungen. Die neue Kienlesbergbrücke wird wohl auch ein neues Wahrzeichen der Stadt werden, wie die Bibliothek oder die Neue Mitte. Positiv ist dabei natürlich die Reduzierung der vielen Baustellen entlang der Neubaustrecke. Allerdings werden wir auch neue Baustellen bekommen. So wird ab April 2019 die Friedrich-Ebert-Straße für neun Monate einseitig gesperrt werden müssen, damit die Unterführung zu den Sedelhöfen rechtzeitig zur Eröffnung fertig gestellt werden kann.

Neun Monate samstags freie Nutzung des ÖPNV

Um den Frust etwas kleiner zu halten, wird der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) während der Sperrung an allen Samstagen kostenfrei sein. Die Verwaltung wollte ursprünglich nur außerhalb der Ferienzeiten dies anbieten. Wir haben die Ausnahmeregelung aber für die ganze Zeit mit durchgesetzt.

Erfreuliche Ergebnisse im städtischen Haushalt

In der letzten Gemeinderatssitzung vor dem Jahreswechsel wurde die Haushaltssatzung der Stadt Ulm für das Haushaltsjahr 2019 beschlossen. Dank der reichlich fließenden Steuereinnahmen und der Finanzpolitik der Stadt können wir im Ergebnishaushalt einen positiven Erlös von 19 Mio. Euro vermelden. Dies ist ein herausragendes Ergebnis. Für die kommenden Jahre wird bis 2026 weiterhin mit positiven Salden gerechnet, die aber im Laufe der Jahre immer geringer ausfallen werden. Erstmals für 2027 wird mit einem negativen Saldo zu rechnen sein.

Dafür gibt es viele Gründe. Die Wirtschaft wird nicht in dem Maße weiter wachsen, wie in den vergangenen Jahren. Auch der unsichere Ausgang des Brexit trägt mit dazu bei.

Sanierung und Neubau von Ulmer Schulen

Bei der Investitionsstrategie der Stadt Ulm gönnen wir uns keine Pause. Zwischen 2018 und 2027 werden wir fast 529 Mio. Euro dafür bereit stellen. Der Hauptbestandteil mit 185 Mio. Euro wird dabei die Sanierung und Neubau von Schulen sein.

Dringliche Maßnahmen für marode Brücken

Auch dass wir wesentlich mehr Finanzmittel für die Sanierung und Neubau von Brücken ausgeben müssen, hat das vergangene Jahr gezeigt. Gänstorbrücke, Adenauerbrücke und Beringerbrücke werden wohl neu gebaut werden müssen. Das war uns allen klar, allerdings nicht in dieser Dringlichkeit. Ob die geplanten Vorhaben im Kostenrahmen bleiben werden, ist dabei fraglich. Das Bauhaupt- und Baunebengewerbe arbeitet bereits heute schon am Anschlag. Das zeigt, wenn überhaupt, die wenigen Angebote, die auf unsere Ausschreibungen eingehen. Dass die Preisspirale sich ständig nach oben dreht, ist dabei kein Wunder, aber nicht unbedingt verständlich.

Zuschuss für „Kapellenweg“ in Wiblingen

Der Förderkreis zur Erhaltung der Wiblinger Kapellen, Flurkreuze, Bildstöcke und Kleindenkmäler will die Standorte der einzelnen Elemente über einen „Kapellenweg“ miteinander verbinden. Wir haben dazu einen Antrag gestellt, um eine finanzielle Förderung z. B. für die Beschilderung zu  erhalten. Der Antrag wurde für gut befunden und auch genehmigt. Damit kann der Verein das Projekt in Angriff nehmen.

Kommunalwahl 2019

Die Wiblinger Wählergemeinschaft ist mit bisher drei Stadträten im Ulmer Gemeinderat vertreten. Dies ist auch bei der kommenden Wahl unser Bestreben. Allerdings wird ein vertrautes Gesicht fehlen. Erwin Böck, 20 Jahre Stadtrat, wird aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr kandidieren. Er hat in seiner „ Karriere „ sehr viel für unsere Stadt und unseren Stadtteil getan. Dafür schulden wir ihm Dank und Anerkennung. Helga Malischewski und Reinhard Kuntz stellen sich zur Wiederwahl. Wir danken jetzt schon allen Kandidatinnen und Kandidaten, die sich für unsere Liste zur Verfügung stellten. Wir haben eine gesunde Mischung im Altersquerschnitt und von Männern und Frauen. Wir sind keinen Parteidogmen unterworfen. Mit uns wählen Sie freie Personen und Persönlichkeiten, die ausschließlich für das Wohl der Stadt und im Besonderen für den Ulmer Süden einstehen.

Wir bedanken uns für Ihre Treue und die vielen Anmerkungen und Anregungen. Und bleiben Sie uns auch 2019 weiterhin gewogen.

PS: Bitte merken Sie sich jetzt schon den Termin für unseren Jahresempfang vor. Am 17. Februar 2019 um 11.00 Uhr im Stadthaus Ulm freuen wir uns auf Sie.

 

 

 

 

Herzliche Einladung

Zum Valentinsempfang der FWG am 17. Februar um 11.00 Uhr im Stadthaus Ulm

 

 

 

 

 

 

 

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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

das Jahr 2018 neigt sich schon wieder dem Ende zu. Wir hoffen, dass es für Sie ein gutes, erträgliches Jahr ohne gesundheitliche Einschränkungen oder Verlust von geliebten Angehörigen war, jedoch das alles liegt nicht in unserer Hand.

Stadtteilentwicklungskonzept

Für Wiblingen steht ein Meilenstein mit der Erstellung eines Stadtteilentwicklungskonzeptes bevor. Dieses wurde im Fachbereich Stadtentwicklung/Bau und Umwelt am 23. Oktober 2018 einstimmig auf den Weg gebracht.

Was ist der Inhalt

Wiblingen ist der drittgrößte Stadtteil Ulms mit über 16 000 Einwohnern. Es wird festgestellt, dass der gesamte Stadtteil mit ausgedehnten Wald- und Wiesen-Strukturen und die Nähe der angrenzenden Gewässer, wie Donau, Iller und Weihung, ein attraktiver und grüner Stadtteil ist.

Wiblingen verfügt über eine gute Anbindung an die Innenstadt sowie an das Industriegebiet Donautal, die vorhandenen öffentlichen Verkehrsmittel sind fußläufig gut zu erreichen.

Ausgewiesene Nahversorgungszentren bestehen im Bereich Tannenplatz. Nicht zufriedenstellend ist die Versorgung im Bereich Pranger.

Das Stadtteilprofil soll gestärkt werden

Zu den Herausforderungen für Wiblingen zählen – trotz hoher Wohnzufriedenheit – eine fehlende Identität und Qualität des Wohnumfeldes, die Überalterung der Bevölkerung und eine steigende Nachfrage nach günstigen Wohnungen. Es soll das Stadtteilprofil gestärkt und das Image gegenüber der Gesamtstadt verbessert werden.

Im bürgernahen Dialog

Der gesamte Prozess wird in einem transparenten und bürgernahen Dialog erarbeitet, abgestimmt und festgelegt. Die Beteiligung der Bürgerschaft und der lokalen Akteure soll auch die Bereitschaft anregen, sich für sein Lebensumfeld einzusetzen.

Folgende Themen sind vorgeschlagen

– Siedlungsentwicklung – Mobilität – Natur & Freizeit – Öffentlicher Raum  – Bildung und      Soziales – Nutzungsmischung.

– Identitätsstärkung zwischen den verschiedenen Quartieren.

– Modernisierung und Verbesserung der Freiflächen.

– Umgang mit zum Teil in die Jahre gekommener Bausubstanz.

– Entwicklung der Bildungslandschaft.

Ideen zur Stadtteilentwicklung für die nächsten zehn bis fünfzehn Jahre

Dies ist nur ein Auszug, was alles angedacht ist.

Wie soll das gehen?

Der gesamte Beteiligungsprozess beginnt mit einer Auftaktveranstaltung im zweiten Quartal 2019, Organisation, Moderation und Dokumentation wird durch die Verwaltung und externe Partner erfolgen. Ideen werden in Workshops mit der Bürgerschaft erwartet. Im zweiten Quartal 2020 folgt die Abschlussveranstaltung.

Das Konzept bildet eine fortlaufende Handlungsgrundlage für die weitere Stadtteilentwicklung Wiblingens für die nächsten 10 bis 15 Jahre.

Unser Aufruf dazu:

Machen Sie mit, es geht um Ihr Lebensumfeld!!! 

Wir wünschen Ihnen geruhsame Festtage und für 2019 Gesundheit, Glück und Zufriedenheit.

 

 

Die Gedenkstelen “ Besinnt Euch Ihr Lebenden “ auf dem Ulmer Hauptfriedhof sollen im nächsten Jahr saniert werden. Auch der Gedenkstein auf dem Wiblinger Friedhof für die Kriegsopfer soll nun auf Drängen der FWG in die Sanierung aufgenommen werden. “ Die Schrift ist nicht mehr zu lesen“, schreibt Helga Malischewski, “ der Stein durch jahrelange Witterungseinflüsse in einem unwürdigen Zustand „. Die FWG habe das mehrfach reklamiert.

Eine lobenswerte Initiative des Förderkreises zur Erhaltung der Wiblinger Kapellen, Bildstöcke, Flurkreuze und Kleindenkmäler, die wir gerne mit einem Antrag an OB Czisch unterstützen.

 

Kapellenweg in Wiblingen

Förderkreis zur Erhaltung der Wiblinger Kapellen, Bildstöcke,

Flurkreuze und Kleindenkmale e.V.

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

der obengenannte Verein hat sich Gedanken gemacht, der Bürgerschaft die vorhandenen Denkmäler näher zu bringen. Nun liegt es nahe, 20 Objekte durch einen verbindenden Weg zu kennzeichnen. Diese Idee wurde bereits von der Verwaltung wohlwollend aufgenommen.

Um dieses Vorhaben umzusetzen, bedarf es Wegbeschilderung und Hinweistafeln an den Objekten. Der Verein ist nicht in der Lage, die dafür benötigten Mittel aufzubringen.

Aufstellung und Pflege würden vom Verein übernommen.

Wir beantragen, die geschätzte Summe von 30.000 €

            bei den Haushaltsberatungen dem Verein in Aussicht zu stellen.

 

Reinhard Kuntz                               Helga Malischewski

 

Unser Antrag wurde bei den Haushaltsplanberatungen 2019 voll umfänglich genehmigt !

 

Wir haben die Feuerwehr in Wiblingen besucht, und dabei wurden wir mit einigen Problemen konfrontiert. So kann es nicht sein, dass die 30 Jahre alte Heizung nur noch sporadisch funktioniert, wo doch die Fernwärmeleitung direkt am Gerätehaus vorbei läuft. Wir haben deshalb einen Dringlichkeitsantrag an OB Czisch gestellt.

Feuerwehrertüchtigungsprogramm

Feuerwehrgerätehäuser Ulm

Abteilung Wiblingen – Vorschläge vom 21.11.2016

 

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

 

das Programm für obige Maßnahmen steht, jedoch wurden wir bei einem Besuch davon überzeugt, dass die Heizungsanlage 30 Jahre alt ist, umweltbelastend und immer wieder defekt ist. Ökologisch ist das nicht mehr verantwortbar.

 

Wir beantragen daher, die Heizung beim Programm für

            Wiblingen vorzuziehen, da gegenüber bereits eine Fern-

            wärmeleitung vorhanden ist.

 

Wir möchten noch darauf hinweisen, dass beim damaligen Bau sehr viel in Eigenleistung und Eigenregie gemacht wurde. Wiblingen ist immerhin die drittgrößte Abteilung.

 

Außerdem noch eine Anmerkung: Im vorläufigen Programm ist kein Platz mehr für die Drehleiter vorgesehen, obwohl in Wiblingen etliche Hochhäuser stehen. Dies als Merkposten bei der endgültigen Planung.

 

Wiblinger Stadträte der WWG

  1. November 2018

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