Für manche Bewohner ist die derzeitige Situation beinahe unerträglich. Es kann aber Abhilfe geschaffen werden. Unser Antrag dazu:

 

Sanierung Wohnanlagen in Wiblingen, Reutlinger Straße

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

seit einiger Zeit laufen die Sanierungen durch die Ulmer Wohnungs- und Siedlungs-GmbH der Gebäude in der Reutlinger Straße. Es ist ein erheblicher Aufwand, 30 Millionen Euro werden verwendet, eine riesige finanzielle und auch logistische Aufgabe. Den Bewohnern wird für einige Wochen Ersatz angeboten, oder sie ziehen so lange zu Freunden und Verwandten. Leider ist dies nicht für alle Bewohner möglich.

Die noch Verbliebenen sind erheblichen Einschränkungen und Belastungen ausgesetzt und es ist fast nicht zumutbar.

Um diesem Umstand auch für die kommenden Maßnahmen Rechnung zu tragen, schlagen wir vor, dass

 

Wohnraum in den noch nicht bezogenen Flüchtlingsunterkünften in Böfingen

 

zur Verfügung gestellt wird. Es ist ja lediglich für eine begrenzte Zeit, jedoch haben die Menschen Toiletten, Wasser und Heizung zur Verfügung.

Wir beantragen eine Überprüfung unseres Vorschlages und bedanken uns im Voraus für eine schnelle Bearbeitung.

Mit freundlichen Grüßen

 

Helga Malischewski                                                           Reinhard Kuntz

der Schulhof, sowie die unbefriedigende Situation an den Schultoiletten, bedarf dringend der Sanierung. Wir Wiblinger haben deshalb bei OB Zisch einen erneuten Antrag gestellt:

 

Sanierung der Sägefeldschule in Wiblingen 

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

wir hatten bereits im vergangenen Jahr bei Ihnen vorgesprochen, um eine Lösung für den Schulhof für Grundschüler zu finden. Sie baten uns damals um eine detaillierte Darstellung. Diese ist nun von der Schulleitung und Elternvertretung dargestellt, das Angebot einer Mitarbeit und kostengünstigen Ausführung steht.

Die Sanierung der Schultoiletten, der Schülertreff für Werkrealschüler (Schimmel) ist nicht mehr zu benutzen, außerdem sind noch Sicherheitsaspekte bei Treppengeländer und die Ausführung des Sicherheitsglases bei bodentiefen Fenstern in Angriff zu nehmen.

Sämtliche Mängel sind ausführlich beschrieben und dokumentiert, dafür ist den Beteiligten zu danken.

 

Wir beantragen, die Mängelliste zeitnah abzuarbeiten, den Schulhof

                  in Angriff zu nehmen, damit er möglichst bald benutzt werden kann

 

Uns ist bewusst, dass auch andere Schulen Sanierungsbedarf haben, jedoch macht es keinen Sinn, zumal die Elternschaft bereit ist, mitzuhelfen, ständig vertröstet zu werden.

Mit freundlichen Grüßen

Helga Malischewski                                                           Reinhard Kuntz

 

Unser Beitrag für Wiblingen aktuell im März 2017

 

Großen Unmut hat die Entscheidung der Nachverdichtung am Tannenplatz Kemptener Straße und Im Wiblinger Hart bei den Bewohnern der Umgebung gebracht. Letztere ist auch dem dringenden Bedarf einer Kita geschuldet. Wiblingen ist bei der Thematik keine Ausnahme, wenn man die Situation im ganzen Land betrachtet. Lt. Aussage der Deutschen Bundestiftung Umwelt werden täglich in Deutschland rund 74 Hektar als Siedlungs- und Verkehrsflächen neu ausgewiesen. Das entspricht einem Flächenverbrauch von rund 103 Fußballfeldern. Die Bundesregierung strebt in ihrer Nachhaltigkeitsstrategie bis zum Jahr 2020( das geht ganz schnell) einen täglichen Verbrauch von maximal 30 Hektar an. Das Land Nordrhein-Westfalen will die Flächeninanspruchnahme bis 2020 sogar auf fünf Hektar pro Tag reduzieren. Wir fragen uns: Wie soll das gehen? Auf der einen Seite wird Wohnraum dringend benötigt und andererseits müssen die Betroffenen Nachverdichtungen rechtlich hinnehmen, oft ist dadurch eine Verschlechterung der Lebensqualität verbunden.

 

Worauf werden wir in Wiblingen achten: Die Gestaltung der Fassaden. Die geplanten Innenhöfe erscheinen uns als eine Bereicherung.

Ein besonderes Anliegen ist uns dabei die Sanierung der Wohnungen der UWS. Die Bürger haben kein Verständnis dafür, dass sie jahrelang darauf warten müssen und gegenüber entstehen Neubauten.

Auf unsere Einlassung hat nun Herr Dr. Pinsler (UWS) zugesagt, die Sanierung zeitlich eng aneinander anzupacken, das ist ein Wort. Natürlich ist uns auch bewusst, dass das Modernisierungsprogramm der UWS finanziell und kapazitätsmäßig begrenzt ist, zumal in Wiblingen so viel investiert wurde wie in keinem anderen Stadtteil.

 

Unsere Meinung zur Nachverdichtung: Es muss eine gerechte Verteilung geben, dazu zählen für uns auch unsere eingemeindeten Ortschaften, alle sind wir Ulmer Bürger.

 

Die Anschlussunterbringung der Flüchtlinge ist nun in den Häusern der Eschwiesen erfolgt. Es gab anfangs noch Probleme mit der Müllentsorgung. Die Bewohner wurden vorher aufgeklärt, zudem sind es Menschen, die schon länger hier sind. Auch müssen die Zuständigkeiten der Anlage klar definiert sein, wer für was zuständig ist. Es liegt uns sehr daran, dass ein gegenseitiges, rücksichtsvolles Miteinander stattfindet, nur so ist eine Akzeptanz der schon dort wohnenden Bürger zu gewährleisten.

Thema Sicherheit: Landauf, landab ist Sicherheit das zentrale Thema. Der Deutsche Städtetag beschäftigt sich intensiv auch über den Ausbau der Videoüberwachung. Wir sind der gleichen Auffassung wie der Städtetag, dass ein wirksamer Schutz vor Kriminalität in erster Linie durch eine höhere Polizeipräsenz in der Öffentlichkeit zu erreichen ist. Nur, wie kommt man dahin? Bei 22 Millionen Überstunden der Polizei, das zeigt doch, dass die früheren personellen Einsparungen jetzt zum Nachteil der Sicherheit geführt haben. Selbstverständlich ist das Land bereit, neue Stellen zu schaffen, aber bis diese Beamten ausgebildet sind, vergeht wieder wertvolle Zeit. Deshalb sind wir nach wie vor für den Einsatz des „Freiwilligen Polizeidienstes“, die Wiederbelebung steht auch im Koalitionsvertrag des Landes Baden-Württemberg. Wir sind gespannt, was daraus wird.

 

Noch eine erfreuliche Nachricht: Auf Anregung einer Wiblinger Bürgerin konnten wir erreichen, dass

die Stühle in der Aussegnungshalle Friedhof Auflagen bekommen haben. Es war fast nicht mehr zumutbar, bei Minusgraden die eiskalten Stühle zu benutzen. Wir bedanken uns bei der Friedhofsverwaltung für die schnelle Beschaffung.

 

Parksituation beim Friedhof: Auf dem Dreieck der Busendhaltestelle wurden acht Parkplätze angelegt. Dies ist auch eine lange Forderung von uns, dass, wenn die Querspange fertiggestellt ist, noch dringend notwendige Parkplätze geschaffen werden, auch das wurde jetzt zeitnah durchgeführt.. Außerdem muss noch geklärt werden, ob die Vorfahrtssituation an dieser Stelle so bleiben muss, diese ist sehr verwirrend.

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

ein herzliches Willkommen in 2017. Die WWG Stadträte in der FWG Fraktion wünschen Ihnen ein gesundes und friedvolles Neues Jahr.

 

Ein kommunalpolitisches ereignisreiches Jahr 2016 liegt hinter uns. Im Februar hat unser neuer OB Gunter Czisch die Amtsgeschäfte seines Vorgängers Ivo Gönner übernommen. Dieser ist bei der Schwörfeier 2016 zum Ehrenbürger der Stadt Ulm ernannt worden. In Anbetracht seines 24 jährigen erfolgreichen Wirkens als OB war dieser Beschluss des Ulmer Gemeinderats mehr als richtig.

 

Wir haben mit Martin Bendel einen neuen ersten Bürgermeister gewählt, unter anderem auch zuständig für die Finanzen unserer Stadt. Er durfte im Herbst seinen ersten Haushaltsplan für 2017 vorlegen, mit einem ausgeglichenen Ergebnishaushalt.

 

Ebenfalls im Herbst hat der Gemeinderat Frau Dr. Stefanie Dathe als Nachfolgerin für die Leitung des Ulmer Museums für die etwas glücklose Dr. Gabriele Holthuis gewählt.

 

Und dann noch im Dezember das Großereignis für uns Wiblinger: Die Eröffnung der lang ersehnten Querspange. Offensichtlich hat auch der Erfolg viele Väter, wie aus den einzelnen Verlautbarungen der Politiker sichtbar wurde. Aber die Wiblinger werden schon wissen, wem sie die jetzt fertiggestellte Entlastung zu verdanken haben. Hoffen wir, dass sich die erhoffte Verkehrsberuhigung in Alt-Wiblingen bald bemerkbar macht. Dies erwarten und wünschen wir den Bewohnern entlang und angrenzend der Hauptstraße. Damit erledigt sich unserer Meinung nach auch die Installation einer festen Geschwindigkeitsmessanlage. Deren Nachteile sind hinlänglich bekannt. Sobald der Standort bekannt ist, wird nur kurz vor und nach der Anlage die Geschwindigkeit angepasst. Wir favorisieren dagegen die Anschaffung mobiler Messstationen, die auch wiederum im gesamten Stadtgebiet eingesetzt werden können.

 

Das ehemalige Atlantis oder Wonnemar ist wieder im Besitz der beiden Städte und heißt wie früher jetzt Donaubad. Am 29.12.2016 wurde das Bad nach 4wöchiger Renovierungspause wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Wir konnten uns selbst kurz vorher von den durchgeführten Maßnahmen überzeugen und befinden jetzt das Bad, die Sauna und den Thermalbereich in einem sehr guten Zustand. Auch die neue Sauberkeit im Donaubad lässt keine Wünsche offen. Wenn jetzt noch der lang gewünschte Wohnmobilstellplatz auf der „ Gold Ochsen Wiese „ realisiert wird, kehrt hoffentlich für lange Zeit Ruhe ein. Die Voraussetzungen dafür wurden geschaffen und wir sind der festen Überzeugung, dass unser Donaubad bald wieder floriert und viele Gäste, auch aus der Region, begeistert.

 

Was erwarten wir für 2017?

 

Ein herausragendes Ereignis ist sicher das nach vier Jahren wieder stattfindende Fischerstechen.

 

Die Unterbringung und Versorgung von Geflüchteten wird uns weiter beschäftigen. Mittlerweile sind die ersten Familien in die neu erbauten Unterkünfte in den Eschwiesen eingezogen. Erfreulicherweise haben wir durch den Arbeitskreis Flüchtlinge aus der RPG Wiblingen viele ehrenamtlich tätige Bürgerinnen und Bürger, die den geflüchteten Familien in vielfältiger Weise Unterstützung und Halt geben.

 

Wir laden Sie herzlich ein zu unserem traditionellen Valentinsempfang am 12. Februar 2017 um 11Uhr in das Stadthaus Ulm. Kommen Sie bitte rechtzeitig, denn unser diesjähriger Gastredner zieht sicher viele Besucher an. Es ist in diesem Jahr Professor Dr. Manfred Spitzer, Psychiater, Psychologe , ärztlicher Direktor der psychiatrischen Universitätsklinik in Ulm.

 

Wir freuen uns auf sie und bleiben sie uns weiterhin gewogen.

 

Ihre WWG Stadträte in der Ulmer FWG Fraktion.

 

 

Helga Malischewski           Erwin Böck           Reinhard Kuntz

 

Für alle, die am 14.12.2016 nicht dabei sein konnten, ein paar Eindrücke vom Festakt:

ein großer Tag für die Wiblinger !

 

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Die FWG Fraktionsgemeinschaft im Ulmer Gemeinderat lädt Sie recht herzlich

zum JAHRESEMPFANG ein am Sonntag, den 12. Februar 2017

 

um 11.00 Uhr im Stadthaus Ulm

Grußwort Gunter Czisch Oberbürgermeister der Stadt Ulm

Gastredner Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer

Risiken und Nebenwirkungen
der Digitalisierung auf Menschen, Wirtschaft und Gesellschaft

 

Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer

Herr Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer studierte in Freiburg Medizin, Psychologie und Philosophie. Nach seiner Promotion in Medizin und Philosophie und seiner Habilitation für das Fach Psychia- trie war er als Oberarzt an der psychiatrischen Universitätsklinik Heidelberg tätig.

Drei Forschungsaufenthalte in den USA an der Harvard University und der University of Oregon prägten das weitere wissenschaftliche Werk von Manfred Spitzer an der Schnittstelle von Neurobiologie, Psychologie und Psychiatrie. Seit 1997 ist Manfred Spitzer Ärztlicher Direktor der Psychiatrischen Universitätsklinik in Ulm. 2004 gründete er das Transferzentrum für Neuro- wissenschaften und Lernen (ZNL), das im Bildungsbereich sowohl Grundlagenforschung betreibt als auch Bildungseinrichtungen evaluiert und sie bei der Weiterentwicklung ihrer pädagogi- schen Arbeit begleitet. Manfred Spitzer ist Autor zahlreicher Bestseller.

 

 

Antrag von Helga Malischewski zum Neubau des Pavillons

 

Neubau eines Pavillons, Rückseite zur Mohrengasse                                        20. Dez. 2016

der Familienbildungsstätte Ulm e.V.  

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

obiger Anbau/Neubau geht der Fertigstellung entgegen. In der Baubeschreibung vom 28.10.2015 ist zu lesen:

Außenwände und Dach in Holzkonstruktion

Außenhaut und Dach mit vorbehandelter Metallverkleidung in Stehfalzausführung 

Diese Metallverkleidung gleicht einer Sardinenbüchse und dann noch

in rostfarbener Ausführung, zumal die Mohrengasse täglich von Touristen,

am Schwörmontag von tausenden Menschen begangen wird. 

Wir in Ulm pflegen eine ausgezeichnete Architektur, jedoch ist diese Bauausführung , immerhin mit einem Kostenaufwand von rd. 500 000 Euro, meines Erachtens an diesem Ort deplatziert und wird der Umgebung mit dem schönen Stadtgarten nicht gerecht. 

Man kann nun die Meinung vertreten, dies wurde vom FB Stadtentwicklung/Bau und Umwelt am 24.11.2015 so beschlossen, ich bin mir jedoch nicht sicher, ob allen Beteiligten diese Ausführung so präsent war.

Da nun vielleicht noch etwas zu retten ist, 

beantrage ich eine Überprüfung, ob wir aus dem Topf  „Kunst am Bau“ einen Betrag zur Verfügung stellen und

einen Künstler/In beauftragen, um eine Verbesserung des Bauwerkes zu erreichen.

Denkbar wäre auch evtl. eine Begrünung, in welcher Form auch immer.

Ich möchte noch betonen, dass ich nicht die Einzige mit meiner Meinung bin, wenn man auch über Geschmack streiten kann, aber in diesem Fall braucht es keinen Streit.

Mit freundlichen Grüßen

Helga Malischewski

Mitglied im Vorstand der Familienbildungsstätte

 

Außerdem ist es sehr ärgerlich, dass von Seiten der Stadt Neu-Ulm seit Jahren keine Zuschüsse an die Familienbildungsstätte gehen, obwohl über 11 % der Kursteilnehmer aus der Stadt Neu-Ulm kommen.

Zusatz von Reinhard Kuntz

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

am 15.11.2016 wurde im Fachbereich Stadtentwicklung/Bau und Umwelt das Klimaschutzkonzept mit Klimaschutzprogramm 2020 für die Stadt Ulm beraten und beschlossen. Es ist eine Ausarbeitung von ca. 150 Seiten. Der Landtag hat 2013 das Klimaschutzgesetz beschlossen. Die Stadt Ulm stellt ein Leitbild vor, das zum Ziel bis 2050 hat, 50 % Energie zu sparen, 80 % Energie aus erneuerbaren Quellen zu gewinnen. Das Leitbild formuliert die Stadt Ulm in den Bereichen, die von der Kommune und jedem Bürger beeinflusst werden können.

Die Stadt Ulm ist sich ihrer Vorbildfunktion bewusst und ist bestrebt, das hohe bereits erreichte Niveau im Zusammenwirken mit allen relevanten Akteuren im Stadtgebiet stetig zu verbessern. Dazu werden die vorhandenen Instrumente eingesetzt und sinnvolle Maßnahmen eingeleitet, um die gesetzten Ziele zu erreichen. Das Internetportal „Klimastadt Ulm“ bietet eine aktuelle Informations- Beratungs- und Austauschplattform.

Die Stadt Ulm legt ein Austauschprogramm für alte Heizkessel auf und bezuschusst den Wechsel mit bis zu 2000 Euro, ebenso eine kostenlose Vor-Ort-Energieberatung.

Viele Schulen sind in die Jahre bekommen, es ist auch in diesem Bereich noch viel zu tun.

Wir sind der Auffassung, es geht uns alle an, unsere nachfolgende Generation soll in einem gesunden und lebenswerten Umfeld leben, jedoch wir Ulmer werden das Klima der Welt nicht retten, es bedarf

national und international großer Anstrengungen, wir können nur einen kleinen Teil dazu beitragen.

Eine Diskussion ist noch abends die Schließung des Friedhofs auf Grund der verwerflichen Diebstähle auf den Gräbern. Wir halten es nicht für zielführend, vor allem in den Sommermonaten, wo es noch lange hell ist, besuchen Angehörige auch abends noch die Gräber. Es müsste ein Schließdienst für fünf Eingänge allein für Wiblingen eingerichtet werden, das sollte ehrenamtlich geschehen. Auch auf anderen Friedhöfen ist ja die gleiche Situation. Wir sind der Auffassung, dass Diebe sich daran nicht stören und eben zu den Öffnungszeiten genauso zuschlagen.

Der eingezäunte Kinderspielplatz am Marktplatz ist in einem schlechten Zustand. Dieser muss dementsprechend zum Frühjahr hergerichtet werden.

Am Donnerstag, den 15. Dezember 2016 ab 11.30 Uhr wird nach 14-monatiger Bauzeit die Querspange eröffnet. Für uns ist dies der Abschluss einer jahrelangen Bemühung, verbunden mit vielen Widrigkeiten, eine Verbesserung und Verteilung des Verkehrs zu erreichen. Ein Dank gebührt dem Landtagsabgeordneten Martin Rivoir, der unsere Bestrebungen wesentlich unterstützt hat. Wir freuen uns sehr darüber und sagen dazu „ENDE gut , ALLES gut“.

 

Wir wünschen Ihnen geruhsame Weihnachtstage und ein gesundes Neues Jahr 2017.

 

Ihre Stadträte Helga Malischewski, Erwin Bock und Reinhard Kuntz in der FWG Fraktion

Unser Antrag an OB Gunter Czisch

 

Diebstähle auf Friedhöfen

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

auf Grund von Diebstählen auf dem Friedhof Wiblingen steht die Frage im Raum, ob man diesen abends abschließen soll. Leider ist es so, dass nicht nur auf diesem Friedhof Grabschmuck, speziell vor Allerheiligen, entwendet wird, sondern auch auf anderen Friedhöfen.

Vor Jahren wurde dies schon mal praktiziert und dann wieder eingestellt. Wir halten diese Maßnahme für n i c h t zweckdienlich, wer diesen verwerflichen Diebstahl begehen will, führt diesen auch durch.

Speziell in den Sommermonaten, wo es sehr lange hell ist, suchen Angehörige auch abends ihre Gräber auf. Wird vielleicht dann mal jemand eingeschlossen?

Auch das ist schon vorgekommen.

Es gibt z.B. in Wiblingen fünf Zugänge, die dann t ä g l i c h geschlossen werden sollen. Die Friedhofsverwaltung kann dazu das Personal, auch für andere Friedhöfe, nicht stellen und wir meinen, damit ist auch das Ehrenamt überfordert.

Wir schlagen vor, die bisherige Regelung so zu belassen.

Mit freundlichen Grüßen

G.Bühler               Dr.G.Kochs                     R.Kuntz                    H.Malischewski

  1. November 2016

Unser Antrag an OB Gunter Czisch

 

Eintrittspreise für Kinder und Jugendliche

ins Ulmer Museum


Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

in Weltklasse-Museen, wie z.B. Louvre Paris, Tate Gallery London, Albertina Wien, bezahlen Kinder keinen Eintritt.

Wir beantragen, dass Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre   k e i n e n  Eintritt ins Ulmer Museum  bezahlen und bitten darum,  dies bei den Haushaltsplanberatungen für 2017 zu thematisieren.

Begründung: Wer als Kind nie ins Museum geht, geht auch als Erwachsener nicht ins Museum. Gratis-Eintritt für Kinder ist Existenzsicherung für die Institution Museum und wir gewinnen damit unsere Kunden von morgen.

Bei uns kostet sogar der Eintritt für Schulklassen 1,- Euro und mit Führung (die u.E. notwendig ist) 2,– Euro.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

R.Kuntz                 H.Malischewski                  T. Ried                 H.Zehendner

 

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