Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

bei obengenannter Ampelanlage, es handelt sich um eine Bedarfsampel, ist die Grünphase bei Schulbeginn und Schulende für die Überquerung gerade für Kinder, auch noch in Gruppen, viel zu kurz.

Gefährliche Situationen entstehen, weil während des Überquerens schon die Rotphase eingetreten ist, Fußgänger und Autofahrer irritiert sind.

Wir beantragen eine Überprüfung der Verlängerung der Grünphase

Wir bedanken uns im Voraus für eine zeitnahe Erledigung.

Mit freundlichen Grüßen

Reinhard Kuntz Helga Malischewski

01. Oktober 2019

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die Urlaubszeit ist zu Ende und wir hoffen, dass Sie alle gut erholt und gesund wieder zurückgekehrt sind. Auch wir beginnen mit Hochdruck unsere neue Legislaturperiode für die nächsten fünf Jahre am 19. September 2019 mit der konstituierenden Sitzung.

Mehr Finanzmittel für frühkindliche Förderung
Es wird viele Themen geben, die zu bearbeiten sind. Fangen wir bei den Kindertagesstätten (Kita) an. Das Land Baden-Württemberg richtet seine frühkindliche Förderung neu aus, denn die Einschulungsuntersuchungen zeigen, dass etwa 30 % der Kinder sprachlichen Förderbedarf haben. Aus diesem Anlass will Kultusministerin Eisenmann zum kommenden Kindergartenjahr mit dem neuen Konzept starten.
Dazu stellt das Land pro Jahr rund 34,5 Millionen Euro zur Verfügung. In dem Betrag sind jedoch die 27,5 Millionen Euro enthalten, die das Land bereits in die Sprachförderung investiert.
Künftig soll der Entwicklungsstand eines Kindes frühzeitig festgestellt werden. Außerdem wird im letzten Kita-Jahr eine elementare Förderung für Kinder angeboten, die Defizite in der Motorik, in sozialen Fähigkeiten oder auch im Umgang mit Emotionen haben. Wir halten diese Maßnahme für äußerst sinnvoll; bei der Einschulung sollten und müssen Kinder die Sprache beherrschen und über soziale Kompetenzen verfügen.

Wohnungsbau
Tagtäglich beschäftigt uns dieses Thema; Verdichtungen in Wiblingen am Tannenplatz sind in vollem Gange bei starken Belastungen für die Anwohner.
Das Umweltministerium rät aus ökologischen Gründen zum Erhalt und zur Sanierung von alten Wohngebäuden. Demnach nehmen Erhalt und Sanierung eines alten Wohnhauses einschließlich einer Nachverdichtung auf dem Grundstück weniger Fläche in Anspruch als ein Neubau auf der gleichen Fläche, wobei die Abbauflächen für Rohstoffe eingerechnet sind.
Auch Bauelemente wie Fenster, Türen, Treppen, Dielen und Dachziegel ließen sich ohne Abstriche weiterverwenden. Sie hätten zudem oft gegenüber modernen Bauteilen den Vorteil, dass sie meist noch handwerklich hergestellt und damit individueller seien als industriell produzierte Elemente.
Dagegen verweist die baden-württembergische Wohnungswirtschaft darauf hin, dass Ersatzneubauten im Geschosswohnungsbau in vielen Fällen günstiger seien als Sanierungen von Gebäuden aus den 1950er- bis 1970er Jahren, die nicht mehr als wirtschaftlich nutzbar angesehen werden. Was sagen uns die ganzen Debatten? Händeringend werden von allen Seiten Möglichkeiten zur Wohnraumbeschaffung gesucht.

Kosten für Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV)
Auch da werden Möglichkeiten einer Verbesserung gesucht. In Wien kostet das ÖPNV-Jahresticket für die gesamte Stadt und auf allen Linien 365€, in Hessen sollte dieses Modell nach den Schülern künftig auch für Senioren möglich sein – nutzbar an Werktagen erst ab 9 Uhr. Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen, Präsident Ingo Wortmann (früher bei der SWU), nannte kürzlich das 365€-Ticket zum jetzigen Zeitpunkt „einen Rohrkrepierer“. Mit extrem verbilligten Preisen lassen sich keine Probleme lösen – weder die Streckensanierung noch der Ausbau der Kapazitäten.
Die Fachleute im Verkehrsministerium führen die Unterschiede zwischen Baden-Württemberg und Hessen ins Feld: Drei Verkehrsverbünde dort, 22 hier. Der Südwesten müsste 40 bis 45 Millionen Euro im Jahr zuschießen.
Kommen wir nochmals zu Wien: Die österreichische Hauptstadt mit ihren Schülerfreikarten, den Seniorenjahrestickets für 235 €, mit einem Angebot von bis zu 1600 Garnituren und jährlich einer Million Fahrgäste baut traditionell auf hohe Zuschüsse aus Steuermitteln. Der laufende Vertrag mit der Stadt geht bis 2031 und garantiert – ohne die Investitionen im Ausbau oder Sanierung – einen Ausgleich von einer halben Milliarde Euro pro Jahr.
Roger Kehle, Präsident des baden-württembergischen Gemeindetags, bringt eine Maut für alle Autofahrer und auf allen Straßen deshalb ins Spiel, weil der ÖPNV seit Jahren katastrophal unterfinanziert und eine Weiterentwicklung, wie z. B. das 365€-Ticket nicht denkbar ist.
Was sagt uns das? Einer muss immer bezahlen, eine alte Weisheit.

Wir hoffen, Ihnen einen kleinen Einblick in drei Themen gegeben zu haben, ohne jedoch in Hoffnungslosigkeit zu verfallen.

Bleiben Sie uns gewogen!

Klagen in Wiblingen wg. zu schnellem Fahren

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
das Thema ist nicht neu, aber die Klagen häufen sich und zwar wg. zu schnellen PKW`s in
Wiblingen, Wohngebiet

Im Grund
Lochäckerweg
Tannenäcker
Erenäcker

Alle Straßen werden vom Fischerhauser Weg angefahren.
Es steht wohl an der Einfahrt ein Schild „30“, ebenso ist eine Schrift  auf der Straße angebracht, die aber so verblichen ist, dass nur noch Konturen zu sehen sind.
Ich beantrage deshalb die Schrift „30“ wieder auf den Straßenbelag aufzubringen, ebenso an den jeweiligen Einfahrten zu den o.g. Wohnstraßen.
Vielleicht gelingt es uns, den letzten Raser abzuhalten, eine gelegentliche Kontrolle wäre ebenso sinnvoll.
Ich bedanke mich im Voraus für die Durchführung.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Helga Malischewski
Stadträtin
23. August 2019

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

noch eine Information zur Kommunalwahl am 26. Mai 2019: Das amtliche Wahlergebnis steht nun fest. Die Wiblinger Wählergemeinschaft (WWG) konnten mit 90 354 Stimmen abschließen, was allerdings nicht für einen dritten Sitz der WWG im Gemeinderat reichte, da Wiblingen die schlechteste Wahlbeteiligung aller Stadtteile hatte.
Das ist für uns sehr bedauerlich, wir meinen schon, dass einmal in fünf Jahren der Gang zur Wahlurne oder die Beteiligung durch Briefwahl nicht zu viel verlangt ist, zumal es um die Belange des Stadtteils geht. Es stellt sich für uns die Frage: Sind die Bürger mit unserer Arbeit zufrieden oder ist es ihnen egal?
Die Anliegen der Bürgerschaft sind uns wichtig!
Wir werden es nicht erfahren. Wir, die Gewählten, werden in den nächsten fünf Jahren unser Möglichstes geben und stehen Ihnen für Ihre Anliegen gerne zur Verfügung.
Noch eine Anmerkung: Durch das neue Wahlauszählungsgesetz werden kleine Gruppierungen bevorzugt. Für uns ist das nicht der Wählerwille und nicht nachvollziehbar, wenn eine Kandidatin mit 2 232 Stimmen einen Sitz im Rat erhält, und sich dann einer größeren Liste anschließt, was bereits vorher bekannt war.

Straßenbahn nach Wiblingen –
– das war großes Thema im Gemeinderat am 26. Juni 2019. Wir sind dem Baubürgermeister Tim von Winning sehr dankbar, dass er nach intensiven Überprüfungen der Straßenbahnlinie nach Wiblingen bis auf Weiteres eine deutliche Absage erteilt hat. Vorrang hat eine Untersuchung einer Trasse zur Kohlplatte, wo ein großes zusammenhängendes Baugebiet entstehen soll, und eine Weiterführung zum Science Park III.
Eine Straßenbahn nach Wiblingen kann nur im Zusammenhang mit Neu-Ulm sinnvoll sein. Das war die Mehrheitsmeinung des Gemeinderats, und es wurde dazu mehrheitlich eine Untersuchung beschlossen. Es wird spannend, wie Neu-Ulm darauf reagiert. Doch ist dabei zu fragen: Wollen die Wiblinger mit der Straßenbahn über Ludwigsfeld nach Ulm bzw. umgekehrt nach Hause kommen? Außerdem ist der Neubau der Adenauerbrücke zu berücksichtigen: Dessen Fertigstellung ist nicht in den nächsten acht Jahren zu erwarten.

Wiblingen braucht einen attraktiven Busverkehr
Unsere Auffassung: Wir leben im JETZT, wir wollen einen attraktiven Busverkehr der Linie 4. Das heißt: Taktverdichtung in den Stoßzeiten auf fünf Minuten. Bei Bedarf Einsatz von Ersatzbussen. Dazu haben wir einen Antrag gestellt.
Es wurden bereits zwischen dem 5. Mai und dem 26. Mai 2019 Fahrgastzählungen durchgeführt. Ergebnisse sollen im Laufe des Jahres 2020 vorgestellt werden. Diese Zeit ist uns zu lang. Die Stadtwerke Ulm (SWU) und die Stadtverwaltung sehen keinen Bedarf von zusätzlichen Bussen. Aber es kann doch nicht sein, dass ÖPNV-Benutzer, die man ja dringend haben will, nicht in die Busse einsteigen können, weil diese überfüllt sind. Wir bleiben dran.

Spielplatz Reutlinger Straße
Am 27. Juni 2019 wurde der endgültige Beschluss gefasst, den Spielplatz Reutlinger Straße mit einem Aufwand von 30 000 € neu zu gestalten. Der Ausführungsbeginn wird im September/Oktober 2019 sein. Ausstattung: Trampoline, ein schöner Sitzring und ansprechende Sitzquader. Die bisherigen Tische sollen entfallen, der Wunsch war jedoch, zu prüfen, ob wenigstens ein oder zwei Tische an anderer Stelle bleiben können.

Jugend aktiv in Ulm
Am 29. Juni 2019 wurde im Gemeinderat die neue Organisation „Jugend aktiv in Ulm“ – früher Jugendparlament – vorgestellt. Anlass für die Umbenennung und Bestärkung der Jugendlichen, sich einzusetzen und sich in den Stadtteilen selbst zu organisieren, waren Äußerungen Jugendlicher wie „Ihr nehmt uns nicht ernst! Gebt uns eine Stimme, wir wollen gehört werden!“
Zum Auftakt von Projekten beginnt in Wiblingen ein Kunstprojekt im Bürgerzentrum am 20. September 2019.
Nun sind alle Organisationen und Vereine in Wiblingen gefragt, das Angebot zum Austausch mit Jugendlichen anzunehmen. Eine entscheidende Rolle spielt dabei die Regionale Planungsgruppe (RPG). Unser Vorschlag: Ladet die Jugendlichen zum Gedankenaustausch ein!

Wir wünschen eine erholsame Urlaubszeit.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

die Zeit der Ungewissheit ist vorbei, die Kommunalwahlen 2019 sind Geschichte. Und es gab erstaunliche Veränderungen.

Zunächst aber möchten wir allen danken, die uns mit 32,7% der Stimmen wieder zur stärksten politischen Kraft in Wiblingen gemacht haben. Genauso herzlichen Dank an alle Kandidatinnen und Kandidaten, die sich teilweise mit großem Einsatz auf unserer Liste präsentiert haben.

Dennoch können wir mit dem Ergebnis nicht zufrieden sein. Wir haben leider einen Sitz verloren, und sind für die nächsten fünf Jahre mit nur zwei Stadträten am Ulmer Ratstisch vertreten. Die Gründe dafür sind vielfältiger Natur.

Zum einen soll die Kommunalwahl eine Persönlichkeitswahl sein. Wie man aber feststellen muss, hat sich der bundesweite Trend bei der Europawahl auch bei der Gemeinderatswahl nieder geschlagen. Man muss neidlos anerkennen, dass die Partei der Bündnis 90, die Grünen mit ihrem Hauptthema Klimaschutz auch bei uns in Ulm punkten konnten, und mit uns die stärksten Fraktionen nach dem derzeitigen Stand in Ulm bilden werden. Zudem hatten wir in Wiblingen die niedrigste Wahlbeteiligung der ganzen Stadt ( vergleich Ulm 57,1%-Wiblingen 35,6% ).

Zudem haben wir speziell im Ulmer Süden mit neuen Parteien und Wählervereinigungen starke Konkurrenz bekommen. Wir müssen uns auch fragen, warum im Vergleich zur Gesamtstadt, sich so viele Bürger in Wiblingen dem rechten Lager zugewandt haben.

Der Ulmer Gemeinderat ist dadurch bunter geworden, mit vier neuen Listen zusätzlich zu den etablierten Parteien und Wählervereinigungen. Allerdings wird dadurch die Arbeit nicht leichter. Man wird neue Mehrheiten suchen und finden müssen. Vermutlich werden sich neue Fraktions- oder Zählgemeinschaften bilden.

Ab September wird es sich zeigen, wie die Entscheidungen getroffen werden. Sie dürfen jedenfalls gespannt sein, ob sich Ihre Erwartungen und Wünsche erfüllen.

Was ist zukünftig für uns und die WWG wichtig?

Wir werden uns auch weiterhin persönlich der Anliegen unserer Bürgerinnen und Bürger annehmen. Das war und bleibt unsere Stärke. Und das nicht nur in Wiblingen, sondern auf den gesamten Ulmer Süden bezogen.

Wir werden uns verstärkt um unseren Nachwuchs kümmern müssen. Erste, erfolgversprechende Ergebnisse haben wir bei dieser Wahl durch unsere jüngeren Kandidaten bekommen. Auch durch unseren jungen Vorsitzenden, Jan Simmendinger, haben wir die Weichen für die zukünftige Arbeit in der WWG gestellt.

Die Wiblinger Wählergemeinschaft ist die stärkste politische Kraft, und soll es auch in Zukunft bleiben.

Jetzt möchten wir uns nochmals für Ihr Vertrauen bedanken, und bleiben Sie uns weiterhin gewogen.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

WOHNEN ist das Schlagwort von Berlin bis München – sei es für bezahlbare Mieten für sozial Schwächere oder für die Krankenschwester, den Polizeibeamten oder den Facharbeiter. Mit Kindern sind beide Elternteile gezwungen, berufstätig zu sein und ein sicheres Arbeitsverhältnis zu haben.

Späte Einsicht

Jetzt kommt zum Tragen, dass der soziale Wohnungsbau drastisch zurückgefahren wurde. Im Jahr 1990 waren es noch 2,87 Mio. Sozialwohnungen, nächstes Jahr werden es zwei Drittel weniger sein. Was sagt uns das? Sehenden Auges ist man in die Misere gestolpert.

Höherer Wohnbedarf – steigende Mieten

Natürlich hat es auch Veränderungen im Laufe der Zeit gegeben. Es leben immer mehr Menschen allein, die Zahl der Haushalte ist gestiegen. Die Nachfrage nach Wohnraum wird bundesweit bis 2030 weiter ansteigen – auch in Ulm. Das führt dazu, dass die Mieten und Immobilien weiter erheblich steigen.

Bauvorschriften verlängern die Bauzeiten

Hinzu kommt, dass die Vorschriften für den Wohnungsbau enorm verschärft wurden, sodass heute von der Planung bis zum Bau mindestens zwei Jahre vergehen und dann bis zur Fertigstellung noch einmal zwei Jahre.

Lösungsansätze

Eine von mehreren Lösungen wäre eine Förderung des Staates an die städtischen Wohnungsgesellschaften – soweit sie noch nicht verkauft sind – und an die Genossenschaften.

Bauen oder verkaufen

Nun hat Oberbürgermeister Boris Palmer von Tübingen auf Grund des Drucks für mehr Wohnraum in seiner Stadt die Idee, ein Baugebot für nicht bebaute etwa 500 private Flächen zu erlassen. Die Bürger erhielten einen Brief mit Aufforderung, selbst zu bauen oder das Grundstück zum Marktpreis an die Stadt zu verkaufen. Geschieht das nicht, wird mit Strafzahlung bis zu 50 000 € gedroht, hilft das auch nicht, kommt als letzte Maßnahme eine Enteignung. Viele Städte beobachten die Situation dort.

Für Ulm wollen wir hoffen, dass eine solche Grundstückspolitik nicht eintreten wird, obwohl vom Bundesfinanzminister schon Andeutungen gemacht wurden.

Grundsteuerreform trifft jeden

Was passiert mit der Grundsteuerreform, die demnächst in Kraft treten soll? Dabei kann es nur eine bundeseinheitliche Lösung geben. Die Grundsteuer hat Auswirkungen auf Mieter und Eigentümer. Wer ist Gewinner und wer Verlierer dieser Reform? Es darf nicht sein, dass die Städte darunter leiden, weil sie Ausgleichszahlungen leisten oder den Hebesatz senken müssen. Personalkosten in den Finanzämtern 538 Millionen Euro zur Durchführung des ganzen Verfahrens.

Wir leben in einer erfolgreichen Stadt!

Erfreulich für Ulm ist die Studie im Ranking des Berlin-Instituts. Mit Platz 10 bundesweit aller 401 Kreise und kreisfreien Städte gehört Ulm damit zur Spitzengruppe. Im Jahr 2011 lag Ulm noch auf Rang 43. Unter den baden-württembergischen Städten ist nur Heidelberg auf Platz vier besser.

Für Ulm ist ein Bevölkerungszuwachs von 10 bis 15 Prozent bis zum Jahr 2035 zu erwarten. Ulm gehört damit zu den am stärksten wachsenden Städten und Regionen Deutschlands. Ein vergleichsweise hohes durchschnittliches Haushaltseinkommen wird ebenfalls festgestellt. Fazit: Wir leben in einer erfolgreichen Stadt, wenn es auch Mängel im täglichen Leben mit Unzulänglichkeiten in Sachen Sauberkeit im öffentlichen Raum gibt.

Hundespielplatz am Kutschenberg?

Noch eine Anmerkung zur Forderung der Grünen nach einem Hundespielplatz in Wiblingen – eventuell am Kutschenberg. Wir haben kein Verständnis dafür. Der Binsenweiher ist ein Naherholungsgebiet. Ständig sind Pferde unterwegs, und die Hundehalter müssten ja auch erst mal – zum Beispiel mit dem Auto – dahin kommen.

Auch andere Standorte wurden abgelehnt.

Wer nicht zum Wählen geht, darf sich hinterher nicht beklagen!

Unsere große Bitte: Nehmen Sie am 26. Mai 2019 Ihr Wahlrecht zur Europa- und Kommunalwahl wahr!

 

Bleiben Sie uns gewogen, Ihre  Stadträte in der FWG Fraktion

Liebe Mitglieder, Freunde und Besucher unseres Internetauftritts,
Sie können unseren Kandidatenprospekt für die
Kommunalwahl am 26.05.2019 unter folgendem Link aufrufen:

www.ulm2019.de

WWG Kandidatenprospekt 2019

Unsere Meinung dazu 

Öffentlicher Nahverkehr Linie 4 Wiblingen

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

nachdem von zwei Fraktionen als Wahlkampfthema „Straßenbahn nach Wiblingen „ sehr stark propagiert wird, zu dem wir uns zum jetzigen Zeitpunkt nicht äußern,

 

beantragen wir eine Überprüfung durch die SWU, in welchen

            Zeitfenstern die Linie 4 total überfüllt ist, wir nehmen sogar an,

            dass dies bereits bekannt ist.

 

Mit diesem Argument wird für eine Straßenbahn geworben, die dann über Ludwigsfeld oder über die Adenauerbrücke oder wo auch immer geführt werden soll.

Sinnvoll und schnell umsetzbar ist eine Vertaktung auf fünf Minuten zu den oben genannten Zeiten. Dies war ja auch bei der neuen Linie 2 zum Kuhberg möglich. Die Mehrkosten halten sich sicher in Grenzen und die Bürgerschaft ist zufrieden und nutzt auch gerne den ÖPNV.

Mit freundlichen Grüßen

Helga Malischewski                                 Reinhard Kuntz

  1. April 2019

 

Der zunehmende Vandalismus an Ulmer Schulen kostet die Stadt jedes Jahr eine Menge Geld. Wie kann diese Situation verbessert werden?

Wir haben dazu einen Antrag formuliert:

Vandalismus am Wiblinger Schulzentrum                                           11. April 2019 

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

leider ist der Vandalismus mit eingeschlagenen Scheiben u.a. mit einer Schadenssumme aller Ulmer Schulen im hohen fünfstelligen Bereich (80 000 € in 2018) nicht in den Griff zu bekommen. Wiblingen ist dabei mit ca. 12 000 € beteiligt.

Eine Arbeitsgruppe mit allen Beteiligten hat unseres Wissens getagt. Als erste Maßnahme unterstützen wir eine ausreichende gute Beleuchtung.

Dass das Schulgelände, das bis jetzt ein öffentlicher Raum ist, eindeutig als Schulgelände definiert wird. Und zwar mit Beschilderung,“ ab 22.00 Uhr nicht mehr zugänglich“.

Natürlich müssen wir den Jugendlichen einen Platz, wo sie sich aufhalten können, anbieten. Geeignet wäre sicherlich rechts neben der Einfahrt vor dem Musikerheim die Fläche, wo jetzt immer noch die alte Holzhütte steht, die schon längst mal abgerissen werden sollte und auch für Jugendliche gedacht war. Es sollte ein regensicherer Platz mit Sitzgelegenheit sein. Da keine Wohnbebauung in der Nähe ist, kann auch nicht mit Lärmbelästigung gerechnet werden.

Der kommunale Ordnungsdienst sollte nur für projektbezogene Einsätze aufgestockt werden. Uns ist bewusst, dass mit der jetzigen Personalstärke dies nicht möglich ist. Das gilt auch für andere Stadtteile.

Was eine Umzäunung betrifft, sollte dies die letzte Option sein.

Es ist traurig, dass man drastische Maßnahmen ergreifen muss, um dem geschilderten Vandalismus Herr zu werden, aber die enormen Kosten, für die die Steuerzahler aufkommen müssen und die an anderer Stelle fehlen, rechtfertigen diese Haltung. Wenn nichts mehr hilft, sollte man über eine Videoüberwachung nachdenken.

Wir beantragen eine zeitnahe Umsetzung der Maßnahmen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Helga Malischewski                             Reinhard Kuntz                      Erwin Böck

hier ist das Muster für den amtlichen Stimmzettel, wie unsere Kandidatinnen und Kandidaten nach ihrem Listenplatz aufgenommen wurden.

Geringfügige Änderungen können sich noch ergeben.

Amtlicher Stimmzettel für die Wahldes Gemeinderats in Ulm am 26.05.2019

Wahlvorschlag
Wiblinger Wählergemeinschaft e.V. (WWG)

 

  1. 0601  Malischewski, Helga, Fraktionsgeschäftsführerin, Pfullendorfer Str. 10
  2. 0602  Kuntz, Reinhard, Augenoptikermeister, St.-Gallener-Str. 2
  3. 0603  Sujer, Angelika, Krankenschwester, Gögglingen, Schlatweg 46
  4. 0604  Huber, Stephan, Marketingleiter, Ochsensteige 30/1
  5. 0605  Wagner, Horst, Lehrer i.R., Gögglingen, Primelweg 4
  6. 0606  Slave, Birgit, Betriebswirtin, Donaustetten, Beim Wasserturm 46
  7. 0607  Fischer, Heinz, Mediator, Meersburger Str. 56
  8. 0608  Raiber, Christoph, Landwirt, Platzmahd 16
  9. 0609  Steck, Harald, Bäckermeister, Donautalstr. 5
  10. 0610  Wegele-Hehl, Birgit, Psychologische Beraterin, Wolfäckerweg 36
  11. 0611  Wies, Martin, Malermeister, Unterweiler, Urbanweg 19
  12. 0612  Ungerer, Klaus, Zimmermeister, Feldstr. 46/1
  13. 0613  Embacher, Guido, Kaufmann, Unterweiler, Ahornweg 6
  14. 0614  Spedicato, Heidi, Krankenschwester, Unterweiler, Bei den Gärten 31
  15. 0615  Ninow, Uwe, Schreiner, Beim Tannenhof 24
  16. 0616  Götz, Herlind, Vorstandsassistentin i.R., Feldstr. 13/2
  17. 0617  Geiger, Hermann, Hotelkaufmann, Hauptstr. 6
  18. 0618  Thierer, Annette, Bankkauffrau, Sporerstr. 2
  19. 0619  Gyaja, Philipp, Studiendirektor, Lehr, Straubstr. 1
  20. 0620  Ungerer, Philipp, Bundesfreiwilligendienstleistender, Feldstr. 46/1
  21. 0621  Feiertag, Sascha, Energieelektroniker, In der Hege 6
  22. 0622  Dr. Bantle, Gisela, Arbeitsmedizinerin i.R., Im Wiblinger Hart 68/1
  23. 0623  Bigos, Andreas, Verwaltungsbeamter, Bregenzer Str. 67
  24. 0624  Müller, Rolf, Dachdeckermeister, Wiedemannweg 21
  25. 0625  Nguyen-Duong, Brigitte, Wirtschaftsübersetzerin i.R., Beim Tannenhof 71
  26. 0626  Höfling, Reinhard, Betriebswirt, Beim Tannenhof 18
  27. 0627  Märkle, Sylvia, Angestellte, Öschweg 34/1
  28. 0628  Simmendinger, Jan, Selbständiger Wirtschaftsinformatiker (B.Sc.), Kemptener Str. 40
  29. 0629  Kuntz, Ingeborg, Augenoptikerin, St.-Gallener-Str. 2
  30. 0630  Graf, Andreas, Ingenieur, Gögglingen, Am Hohen Rain 15
  31. 0631  Landthaler, Elisabeth, Verlagskauffrau, Am Wallenkreuz 8
  32. 0632  Dr. Holterbork, Hans-Jürgen, Tierarzt, Unterweiler, Jahnweg 25
  33. 0633  Blumentritt, Thomas, Freier Finanzberater, Gögglingen, Irisweg 59
  34. 0634  Ludwar, Manfred, Bankkaufmann i.R., Unterweiler, Funkenweg 3
  35. 0635  Illek, Helmut, Studiendirektor i.R., Im Wiblinger Hart 118
  36. 0636  Waraschinski, Markus, Kaufmann, Erenlauhweg 36
  37. 0637  Siemoneit, Burkhard, Verwaltungswirt, Fischerhauser Weg 45
  38. 0638  Hönicke, Robert, Ingenieur, Stergweg 27
  39. 0639  Rudolph, Bernd, Werkzeugmachermeister, Stergweg 8
  40. 0640  Barth, Franz, Techniker, Feldstr. 25

Sie haben insgesamt 40 Stimmen.

Bitte beachten Sie:
• Kein Bewerber/keine Bewerberin darf mehr als drei Stimmen erhalten.
• Auch wenn Sie mehrere Stimmzettel verwenden, dürfen Sie insgesamt nicht mehr als 40 Stimmen abgeben.
• Wenn Sie mehr als insgesamt 40 Stimmen abgeben, sind alle von Ihnen verwendeten Stimmzettel ungültig!

 

 

Bitte vergewissern Sie sich, dass Sie insgesamt nicht mehr als 40 Stimmen abgegeben haben!

Zur Kontrolle können Sie die Summe aller abgegebenen Stimmen in Kontrollsumme:das nebenstehende Kästchen eintragen; dies bedeutet keine Stimm-
abgabe und wird bei der Stimmenzählung nicht gewertet.

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