Ein schöner Abend, tolle Gäste und beste Stimmung – ein paar Eindrücke vom Abend !

 

 

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Straßenbelagsanierung in Wiblingen , Gögglinger Straße 

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

vor geraumer Zeit wurde in Wiblingen die Hauptstraße mit einem neuen Belag versehen. Wir waren der Annahme, dass das kleine Stück Gögglinger Straße, das ja unmittelbar angrenzt,  gleich mit in Angriff genommen wird. Das ist leider nicht geschehen.

Sie können sich vorstellen, dass dies bei den Anwohnern und auch bei anderen Verkehrsteilnehmern zu einem völligen Unverständnis geführt hat. Die Gögglinger Straße ist wirklich in einem maroden Zustand.

 

Wir beantragen, dass diese Maßnahme möglichst noch

vor der kalten Jahreszeit durchgeführt wird       

 

Die Wiblinger Bürgerschaft wird dafür sehr dankbar sein.

Mit freundlichen Grüßen

 

Erwin Böck                           Reinhard Kuntz                   Helga Malischewski

 

W i b l i n g e r  Stadträte

Außergewöhnliche Begegnung mit einem wunderbaren Menschen

Am 20. September 2018 anlässlich des Empfangs im Ulmer Rathaus für Zehnkampf-Europameister

Arthur Abele hatte er und seine Verlobte noch Zeit für Fragen von mir als Nichtsportlerin. Seine Leistungen haben mir größten Respekt eingeflößt. Sein starker Wille, dieses Ziel zu erreichen, ist nur mit absoluter Disziplin möglich. Er ist ein Mutmacher für alle Menschen, die Zweifel haben am Gelingen ihrer Wünsche, vor allem für junge Leute.

Er repräsentiert den SSV Ulm 1846 und die Stadt Ulm in hervorragender Weise. Besonders habe ich mich noch über das Foto gefreut, wann hat schon eine Stadträtin die Hand eines Zehnkampf-Europameistern auf ihrer schwachen Schulter.

Die Stadt Ulm ist ihm zu Dank verpflichtet, vor allem auch deshalb, weil er die Stadt liebt und als seine Heimat ansieht.

Helga Malischewski

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Wo geht‘s denn hier nach Illerkirchberg?

Verkehrsschilder fehlen am Kreisel

Ein Ärgernis, das seit Fertigstellung der Wiblinger Querspange besteht, ist die Verkehrsbeschilderung. Die fehlenden Informationen beweisen, dass die Verkehrsströme teilweise immer noch durch Alt-Wiblingen führen. Die Gründe, warum dieser Zustand so lange anhält, hier aufzuzählen, ist müßig. Nicht nur die WWG, auch andere Fraktionen im Ulmer Gemeinderat haben diese Tatsache bemängelt. Doch jetzt scheint endlich die Misere beendet zu werden. Laut Gerhard Fraidel, Leiter der Abteilung Verkehrsinfrastruktur der Stadt Ulm, soll bis spätestens Ende September 2018 die fehlende Beschilderung installiert werden. Hoffen wir das Beste für die Bewohner von Alt-Wiblingen, dass dieses Versprechen auch eingehalten wird.

Der hässlichste Verkehrskreisel am Ort

Bei der noch mangelhaften Ausgestaltung des Argenton Kreisels sind wir bislang leider nicht so erfolgreich wie wir es gern hätten. Versuche, auf dem kleinen Dienstweg die Angelegenheit unbürokratisch zu erledigen, schlugen leider fehl. Mehrere Anrufe beim zuständigen Planungsbüro bzw. bei der ausführenden Gartenbaufirma brachten nicht den gewünschten Erfolg. Wir haben deshalb bei Herrn Oberbürgermeister Czisch beantragt, sich der Sache anzunehmen und gegebenenfalls auch Sanktionen anzudrohen, sollten die Pflege- und Pflanzarbeiten nicht endlich ausgeführt werden.

Müll vor Containern– die unendliche Geschichte

Ein weiteres Ärgernis, das uns Wiblingern nicht gefällt, sind die wilden Müllablagerungen an den Standorten der Glascontainer bzw. am Recyclinghof. Hier wird nicht nur verbotenerweise abgeladen, sondern immer wieder auch etwas gestohlen. Dies sind in der Regel Metalle, wie Kupfer oder ähnliches, die sich leicht zu Geld machen lassen. Auch sind immer wieder Vandalen am Werk. Diese Dinge sind immer wieder von uns angeprangert worden. Abhilfe kann hier die Videoüberwachung an den Plätzen schaffen. Wir haben jetzt wieder in einem Antrag gefordert, diese Anlagen zu installieren. Bislang wurde das aus Gründen des Datenschutzes abgelehnt. Hier sind wir anderer Meinung. Die Stadt Ehingen hat erst kürzlich die Videoüberwachung eingeführt. Gelten in Ehingen andere Datenschutzrichtlinien als in Ulm? So nebenbei:

Nach der Installation der Anlage in Ehingen sind dort die Vorfälle, die auch wir zu beklagen haben, deutlich zurückgegangen. Im Interesse unserer Bürgerschaft bleiben wir hartnäckig dran an der Sache.

Spielgerät oder Kunstinstallation?

Die Spielfläche am Wiblinger Marktplatz wurde fertig gestellt. Allerdings gibt es eine ganze Anzahl von Leuten aus der Bürgerschaft, denen es nicht gleich ersichtlich ist, dass diese Konstruktion ein Spielgerät darstellt. Einige meinen, dies sei eine Installation eines bis dato noch unbekannten Künstlers. Andere äußern die Vermutung, dass der Baubetriebshof der Stadt Ulm noch Holz übrig hatte, und dies auf diesem Weg entsorgt wurde. Aber Spaß beiseite: Wie gefällt Ihnen die Neugestaltung des Spielplatzes? Ist er auch für Kleinkinder geeignet? Wir sind gespannt auf Ihre Meinung.

Stellplatz für Wohnmobile

Was wir nun endlich nach vielen Jahren erreicht haben, ist die Schaffung eines neuen Wohnmobilstellplatzes mit den entsprechenden Ver- und Entsorgungseinrichtungen unmittelbar neben der Eislaufanlage. Der Platz wurde von uns bereits vor acht Jahren vorgeschlagen, weil er für die Reisemobilfahrer viele Vorteile bietet: Die Innenstädte sind in kurzer Zeit auch fußläufig zu erreichen, eine ÖPNV-Haltestelle ist vorhanden, Synergieeffekte mit dem Donaubad bezüglich Badbesuch, Duschen und Toiletten sind gewünscht und auch machbar. Der Stellplatz liegt im Kreuzungsbereich zweier Autobahnen, und er liegt außerhalb der Umweltzone. Damit können uns auch Besitzer älterer Wohnmobile besuchen und die vielfältigen Möglichkeiten unserer Städte nutzen. Die Eröffnung ist für Sommer 2019 geplant. Dann endlich wird der bisherige Platz in der Friedrichsau zurückgebaut.

Ertüchtigung der Kastbrücke früher als gedacht

Ein großes Lob gilt den Straßenbauern bei der Ertüchtigung der Kastbrücke/Hans-Lorenser-Straße. Die Maßnahme konnte um drei Wochen vorgezogen werden. Bei 35° Hitze wurde sogar samstags und sonntags gearbeitet, um den Verkehrsfluss in und aus dem Donautal nicht zu sehr einzuschränken. Auch der Verwaltung, in Person von Gerhard Fraidel, sagen wir herzlichen Dank.

 

Zum Schluss noch etwas sehr Erfreuliches:

Die Wiblinger Wählergemeinschaft feiert heuer ihren 50. Geburtstag!

Seit dem Gründungsjahr 1968 konnten wir mit unseren Stadträten erfolgreiche Kommunalpolitik für den Ulmer Süden betreiben.

Das Jubiläum soll nun standesgemäß begangen werden. Am Freitag, 12. Oktober 2018, ab 18.30 Uhr wollen wir das Ereignis im Bürgerzentrum Wiblingen feiern. Oberbürgermeister Gunther Czisch wird anwesend sein, es gibt einen Rückblick auf 50 Jahre WWG und Ausblick in die Zukunft       Wie´s    Weiter   Geht.

Musikalisch werden wir vom Orchester des Albert-Einstein-Gymnasium Wiblingen unterhalten. Die rhythmische Sportgymnastikgruppe des TV Wiblingen zeigt ihr Können, und zum Schluss gibt es noch Kabarett aus Wiblingen mit Helmut Illek und Lothar Beck. Auch für Essen und Trinken ist gesorgt. Das genaue Programm des Abends ist dem Flyer zu entnehmen, der dieser Ausgabe beigelegt ist.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch am 12. Oktober 2018 im Bürgerzentrum und – bleiben Sie uns auch die nächsten 50 Jahre gewogen.

Ihre WWG-Stadträte in der FWG-Fraktion

Helga Malischewski, Erwin Böck, Reinhard Kuntz

 

 

 

 

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Liebe Mitbürger, liebe Mitbürgerinnen,

Der Gemeinderat hat den Nahverkehrsplan 2018 ver- abschiedet. In diesem Werk wird die Versorgung der Ulmer und Neu-Ulmer Bevölkerung mit dem öffentli- chen Personennahverkehr (ÖPNV) geregelt, der in Ulm mit einem Defizit von rund 13 Mio. € abschließt und über den Verbund Stadtwerke Ulm (SWU) finan- ziert wird.

Was bringt dieses Papier für den Ulmer Süden ?

Die Linie 3 wird in eine Linie 4 umgetauft und erhält eine neue Streckenführung und ein neues Endziel: Von Wiblingen – Alte Siedlung – bis Ehinger Tor bleibt alles beim Alten. Dann fährt der Bus über die Innen- stadt mit Haltestelle „Rathaus“ nach Böfingen. Wer von Wiblingen aus zum Bahnhof will, muss am Ehin- ger Tor in die Tram (Linie 1 oder künftig Linie 2) um- steigen.

Die Änderung ist mit Inkrafttreten des Winterfahr- plans bzw. der Inbetriebnahme der derzeit noch im Bau befindlichen Linie 2 (vom Kuhberg zur Universität bzw. Wissenschaftsstadt) vorgesehen.

Ulmer Süden im Halbstundentakt

Die Vororte Gögglingen, Donaustetten und Unterwei- ler werden an den Ulmer Nahverkehr angeschlossen. Endhaltestelle ist in Wiblingen an der Schleife Wiblin- ger Ring/Kemptener Straße. Angestrebt ist ein Takt- verkehr von 30 Minuten.

Die neue Linie 16 ist für den Beginn des Jahres 2020 geplant. Es wird also noch eine Weile dauern. Bis da- hin müssen die vorgesehenen Haltestellen endgültig geplant und dann gebaut werden. In diesen Prozess sind die Ortschaftsräte mit eingebunden.

Haltestellen
In Donaustetten: bei der Sportgaststätte „Halde“ und beim Einkaufszentrum „Brückle“.
In Unterweiler: beim „Rathaus“ und „Hartstraße“ – jeweils in beiden Richtungen. In Unterweiler ist auch eine Wendeschleife mit einem Park-+ Ride-Parkplatz vorgesehen. Von Vorteil wäre sicherlich, wenn im Stadtteil Gögglingen noch eine Haltestelle angeboten werden könnte.

Die Investitionskosten für die Haltestellen werden rund 1⁄4 Mio. € kosten. Bei einer solchen Investition geht man davon aus, dass die Linie wirtschaftlich ver- tretbar ist und langfristig Bestand haben wird. Der Fairness halber muss aber gesagt werden, dass die neue Linie nur dann aufrechterhalten werden kann, wenn Annahme und Auslastung wirtschaftlich sind. Also Bürger unserer südlichen Stadtteile: nutzt das Angebot, sonst ist es bald wieder weg.

UWS baut Wohnungen und Kindertagesstätte
In der Kemptener Straße 15 werden auf dem der- zeitigen Parkdeck 28 Wohnungen auf einer zweige- schossigen Tiefgarage entstehen.
Dieses Innenentwicklungsprojekt nutzt vorhandenes Bauland und dient der Ressourcenschonung sowie der besseren Ausnutzung der vorhandenen Infrastruktur.

Um eine ausgewogene Sozialstruktur zu erhalten, werden 1/3 der Wohnungen als Sozialwohnungen ge- baut, das heißt über das Landeswohnungsbaupro- gramm gefördert, und 2/3 sollen dem allgemeinen Wohnungsmarkt dienen.

Als Baubeginn ist Herbst dieses Jahres geplant.

Im Wiblinger Hart 4 ist ein fast ähnliches Vorhaben auf den Weg gebracht. Dort wird neben 24 Wohnun- gen – ebenfalls im Verhältnis 1/3 Sozialwohnungen und 2/3 allgemeine Mietwohnungen – eine viergruppi- ge Kindertagesstätte entstehen.

Für beide Vorhaben hat der Fachbereichsausschuss Stadtentwicklung des Gemeinderats am 26. Juni 2018 vorhabenbezogene Bebauungspläne auf den Weg ge- bracht.

Bis zum nächsten Mal
Ihre WWG-Stadträte in der FWG-Gemeinderatsfraktion

Helga Malischewski Erwin Böck, Reinhard Kuntz

3.09.2018

Argenton Kreisel

Er bietet ein trauriges Bild: Der Argenton Kreisel am Beginn der Querspange in Richtung Illerkirchberg. Die Bepflanzung durch die beauftragte Firma scheint nicht zu funktionieren. Wir haben deshalb einen Antrag an OB Gunter Czisch geschrieben:

Argenton-Kreisel in Wiblingen

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

eine ganze Weile ist es schon her, dass die Querspange am Wiblinger Ring mit dem Kreisel eingerichtet wurde. Nachdem es mit der Bepflanzung nicht klappt, haben wir uns kundig gemacht, wer überhaupt zuständig ist. Unser Gartenamt jedenfalls nicht.

Die Firma, die die Planung hatte, (ist bekannt) hat die Bepflanzung einer Gartenbaufirma übergeben, aber was bisher geschehen ist, es wurde mal gemäht, das Unkraut wächst wieder meterhoch. Wir haben versucht, alles auf dem „ kleinen Dienstweg“ zu regeln, es ist uns nicht gelungen.

Wir beantragen, dass die Planungsfirma aufgefordert wird,

den Argenton-Kreisel in Wiblingen auftragsgemäß bepflanzen

zu lassen und dies auch überwacht. 

Es kann nicht sein, dass bezahlte Leistungen nicht durchgeführt werden.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Wiblinger Stadträte

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

heute wollen wir mal mit positiven Nachrichten beginnen.

Die WirtschaftsWoche bezeichnet die Stadt Ulm als „Überflieger im Dynamikranking 2017“

Für das Ranking wurden mehr als 100 Faktoren aus Wirtschaftsstruktur, Arbeitsmarkt, Immobilien und Lebensqualität analysiert. Punkten konnte die Stadt insbesondere mit den günstigsten Gewerbesteuerhebesätzen, vielen Wohnungsneubauten und einer niedrigen Zahl von Arbeitslosengeld II-Beziehern.

Die in einer vom ZDF in Auftrag gegebene Studie zeigt, dass es Ulm unter die deutschen Top Ten geschafft hat. 199 von 300 Punkten hat Ulm bekommen. Die Maximalpunktzahl hat keiner der Kandidaten erreicht, München hat es mit nur 207 Punkten auf den Top-Platz geschafft.

Was sagt uns das? Ulm ist eine lebenswerte Stadt, das haben wir jetzt durch eine unabhängige Prognos-Studie erfahren dürfen. Wir sollten alle dankbar sein, dass dies so ist, jedoch gilt für uns Stadträte, uns nicht zurück zu lehnen und zufrieden mit unserer Politik und unseren Entscheidungen zu sein Unsere Bemühungen müssen auf bezahlbaren Wohnraum, ausreichende Kitaplätze, Sauberkeit und Sicherheit hinauslaufen, das sind wir uns bewusst. Natürlich ist uns auch bekannt, dass vor allem immer mehr ältere Menschen am Rande des Existenzminimums leben, viele wissen nicht, dass ihnen Grundsicherung zusteht.

Die zweite gute Nachricht, die allerdings mit viel Mühe verbunden war, ist, dass in einer Wohnanlage in der Reutlinger Straße (nicht UWS) seit September 2017 der Aufzug bis zum 7. Stock defekt war. Ein Handwerker, der bei einer 85-jährigen Dame etwas reparieren musste, war fassungslos und wendete sich an uns. Die Dame war in ihrer Wohnung gefangen, Bewohner mit Kinderwagen hatten es schwer, die Hausverwaltung wurde angeschrieben, Mieten gekürzt, passiert ist nichts. Wir sehen einen solchen Mangel als Tatbestand für eine Definition aus dem Strafgesetzbuch an. Wer einen Menschen einsperrt oder auf andere Weise der Freiheit beraubt, wird mit einer Geldstrafe oder bis zu fünf Jahren Haft bestraft. Unsere Hauptabteilung Stadtplanung war auch noch behilflich, um diesen Zustand im Mai 2018 zu beenden, kurz bevor wir über Medien an die Öffentlichkeit gegangen wären.

Das unsägliche Parken mit den LKW in ganz Wiblingen wollen wir in Griff bekommen, wir sind seit Wochen dran, jedoch kann nur über Geldbußen das Problem gelöst werden, die Fahrer stören sich nicht an Halte-oder Parkverbotsschildern. Wir haben unserem Ordnungsamt Fahrzeugnummern durchgegeben. Es sind bereits vermehrt Kontrollen durchgeführt und mit entsprechenden Bußgeldern belegt worden.

Am Recyclinghof sind die LKW verschwunden, Halteverbotsschilder wurden angebracht und es klappt.

Am 20.4. haben wir den Zustand der Bühne im Bürgerzentrum angemahnt. Wir haben nun die Nachricht bekommen, dass die Arbeiten und auch die Reinigung der Vorhänge und der Bordüre in Auftrag gegeben wurden und die Instandsetzungen voraussichtlich im Juni abgeschlossen sein werden.

In der Sitzung mit den Umweltthemen haben wir den Argenton-Kreisel angesprochen, der nicht bepflanzt und ständig mit Unkraut bewachsen ist. Es stellte sich heraus, dass unser Grünflächenamt gar nicht zu ständig , sondern die Firma noch drei Jahre nach Fertigstellung für die Pflege verantwortlich ist. Im ersten Jahr hat es mit dem Gärtner nicht geklappt. Nun soll dieses Jahr Samen für eine Blumenwiese eingebracht werden und im Herbst noch Blumenzwiebel in den französischen Farben, die uns dann im Frühjahr erfreuen. 2019 ist die Firma noch verantwortlich, dann geht die Pflege zur Stadt über.

Nun noch eine Mitteilung in eigener Sache:

Am 12. Oktober 2018 um 19.00 Uhr findet das 50-jährige Jubiläum der Wiblinger Wählergemeinschaft e.V. im Bürgerzentrum am Tannenplatz statt, merken Sie sich diesen Termin schon mal vor. 

Alle Wiblinger Bürger und aus dem Ulmer Süden sind herzlich eingeladen.

 

 

11.06.2018

Glascontainer

Leider sehen wir immer wieder verschmutzte Glascontainer. Helga Malischewski hat deshalb den Betreiber angeschrieben.

 

Glascontainer in Ulm

 

Sehr geehrter Herr Hörger,

Ihre Firma ist zuständig für das Entsorgen von Glas in den von Ihnen bereitgestellten Containern. Am Mittwoch, den 9.5., hatten wir eine ausführliche Debatte über Sicherheit und Sauberkeit in Ulm.

Es wurden verschiedene Handlungsansätze diskutiert, wobei Punkt 1

Sauberkeit als Vorstufe von Sicherheit

ein wesentlicher Aspekt war. Schon seit längerer Zeit warte ich, dass die von Ihnen aufgestellten Container gereinigt werden, leider ist nichts erfolgt und deshalb erlaube ich mir heute, Sie direkt anzusprechen.

Die Säuberung der Flächen um die Container wird von unseren Entsorgungsbetrieben übernommen.

Ich hoffe, keine Fehlbitte getan zu haben, es ist ja Ihr Firmenlogo angebracht und es ist ja auch für Sie ein Aushängeschild für Sauberkeit.

Mit freundlichen Grüßen

Helga Malischewski

Fraktionsgeschäftsführerin

Sie muss es unbedingt ausprobieren. Der neue Spielplatz in der Friedrichsau ist am vergangenen Donnerstag eingeweiht worden. Unsere Helga Malischewski musste natürlich, als Mitglied der Spielplatzkommision, die Geräte auch ausprobieren. Unter Unterstützung von Dr. Gisela Kochs hat sie, dem Himmel sei Dank,  nur das Trampolin getestet und für gut befunden.

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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Thema  Sauberkeit in Wiblingen

in den letzten Wochen wurden wir vermehrt von Bürgerinnen und Bürgern bezüglich der zunehmenden Vermüllung in Wiblingen angesprochen. Entgegen der Aussagen der EBU: Die Stadt sei sauber, sehen wir das mit anderen Augen. Speziell im Bereich der Schulen, sowie am Marktplatz, stellen wir das täglich fest. Dosen, Flaschen, Zigarettenstummel usw. verunstalten die Gegend. Leider ist die Verantwortlichkeit einiger unserer Bürgerinnen und Bürgern in diesen Dingen nicht geschärft. Und wie sollen unsere Jugendlichen für ein sauberes Wiblingen angehalten werden, wenn die Erwachsenen mit schlechtem Beispiel voran gehen?

Eine Anfrage unsererseits bei der Regionalen Planungsgruppe Wiblingen nach bürgerschaftlichem Engagement blieb leider erfolglos. Nach Aussagen des Sprecherteams der RPG würde ein Aufruf an die Bürgerschaft zu einer gemeinsamen Müllputzede nicht angenommen. Schade, denn in anderen Stadtteilen wird das erfolgreich praktiziert. Wir werden nicht Ruhe geben uns anzustrengen und immer wieder die Finger in die Wunde legen, um die Problematik zu verbessern, damit unser Stadtbild und unser Wiblingen wieder schöner wird.

Ein erster Schritt ist bereits getan: Die vielen Frühlingsblumen entlang des Wiblinger Rings bieten ein erfreuliches Bild. Hoffen wir, dass auch eine Sommerblumenpflanzung folgt.

Parken am Recyclinghof

Ein weiteres Ärgernis ist das Abstellen von LKW`s vor dem Recyclinghof. Sollte dort einmal ein Feuer ausbrechen, ist der Zugang zugeparkt und die Feuerwehr kann dadurch den Brand nicht bekämpfen. Dies gilt auch entlang der alten Unterweiler Straße. Dies ist nicht gestattet. Mittlerweile sind, auf unseren Antrag hin, Halteverbotsschilder aufgestellt worden. Offensichtlich wird das Verbot ignoriert, denn es wird weiterhin dort geparkt. Helfen können nur verstärkte Kontrollen mit den entsprechenden Geldbußen bei Verstößen gegen das Halteverbot. Wir bleiben für Sie am Ball.

Haushaltssatzung der Stadt Ulm für 2018

Das Regierungspräsidium Tübingen hat die Haushaltssatzung der Stadt Ulm für 2018 uneingeschränkt genehmigt. Allerdings sind einige Warnungen angefügt worden.

So sind die Investitionen der Stadt in den letzten Jahren zu sehr erhöht worden , nach Meinung des RP Tübingen. Dies könnte negative Folgen für Ulm haben. In der mittelfristigen Finanzplanung ist im kommenden Jahr 2019 die Stadt nicht mehr in  der Lage, die laufenden Aufwendungen mit laufenden Erträgen zu decken. Die Stadt geht weiterhin von einer sehr guten Ertragslage und damit höheren Steuereinahmen aus. Sollte aber diese positive wirtschaftliche Entwicklung nicht anhalten, wird unsere Stadt in den kommenden Jahren vor nicht zu unterschätzenden Problemen bei Investitionen und beim Haushaltsausgleich stehen.

Es kommt erschwerend dazu, dass auf die Stadt erhebliche Herausforderungen zukommen werden, für die aber keine finanziellen Reserven vorhanden sind. Dazu gehören der weitere Ausbau in den Bereichen Schulen und Kinderbetreuung, Eingliederungs- und Altenhilfe, den Hilfen für Flüchtlinge und deren Anschlussunterbringung. Dabei sind im Finanzierungszeitraum des Haushalts Investitionen in den Masterplänen für den Bahnhof, Kuhberg, Safranberg und den weiteren Ausbau der Wissenschaftsstadt auf dem Eselsberg bislang nur in Teilbeträgen enthalten. Aus den vorgenannten Gründen hat das Regierungspräsidium die Stadt Ulm aufgefordert, das bestehende Investitionsprogramm einer kritischen Prüfung zu unterziehen und die jährlichen Investitionen auf ein maßvolles und auch leistbares Volumen anzupassen. Außerdem muss die Stadt durch geeignete Maßnahmen der negativen Entwicklung beim Haushaltsausgleich des Ergebnishaushalts entgegen wirken.

Die Stadt Ulm muss also darauf hinwirken, dass ihre finanzielle Leistungsfähigkeit für die kommenden Jahre erhalten bleibt.

Machen wir das Beste daraus!

 

 

 

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