Sehr geehrter Herr Landtagsabgeordneter, sehr geehrter Herr Stadtrat, hochverehrter Kollege,

Sie können und wollen sich einfach nicht damit anfreunden, dass auf dem Bildschirm des ICE 4 das Kloster Wiblingen gezeigt wird. Selbstverständlich ist das Ulmer Münster unser erstes Wahrzeichen, aber im Querformat geht das schlecht.  Nun geht es auch um Albert Einstein, ein großer Bürger unserer Stadt, wenn auch nur 15 Monate.

Als „alte“ Wiblingerin und nicht nur ich, deren Vorfahren bis in Klosterzeiten zurückgehen, freue mich sehr, dass dieses  Bauwerk so zur Geltung kommt. Die Anlage wird als einer der schönsten im Umkreis betitelt. Gönnen Sie der Wiblinger Bürgerschaft diese tolle Werbung.

Freundlichen Gruß

Helga Malischewski
Fraktionsgeschäftsführerin

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wir hoffen, dass Sie alle die Feiertage genossen haben und das neue Jahr 2019 im besten Sinne begrüßen konnten. 

Die neue Straßenbahnlinie 2 ist pünktlich zum fest gesetzten Termin in den Betrieb gegangen. Im Gegensatz zu anderen Großbaustellen gab es keine Verzögerungen. Die neue Kienlesbergbrücke wird wohl auch ein neues Wahrzeichen der Stadt werden, wie die Bibliothek oder die Neue Mitte. Positiv ist dabei natürlich die Reduzierung der vielen Baustellen entlang der Neubaustrecke. Allerdings werden wir auch neue Baustellen bekommen. So wird ab April 2019 die Friedrich-Ebert-Straße für neun Monate einseitig gesperrt werden müssen, damit die Unterführung zu den Sedelhöfen rechtzeitig zur Eröffnung fertig gestellt werden kann.

Neun Monate samstags freie Nutzung des ÖPNV

Um den Frust etwas kleiner zu halten, wird der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) während der Sperrung an allen Samstagen kostenfrei sein. Die Verwaltung wollte ursprünglich nur außerhalb der Ferienzeiten dies anbieten. Wir haben die Ausnahmeregelung aber für die ganze Zeit mit durchgesetzt.

Erfreuliche Ergebnisse im städtischen Haushalt

In der letzten Gemeinderatssitzung vor dem Jahreswechsel wurde die Haushaltssatzung der Stadt Ulm für das Haushaltsjahr 2019 beschlossen. Dank der reichlich fließenden Steuereinnahmen und der Finanzpolitik der Stadt können wir im Ergebnishaushalt einen positiven Erlös von 19 Mio. Euro vermelden. Dies ist ein herausragendes Ergebnis. Für die kommenden Jahre wird bis 2026 weiterhin mit positiven Salden gerechnet, die aber im Laufe der Jahre immer geringer ausfallen werden. Erstmals für 2027 wird mit einem negativen Saldo zu rechnen sein.

Dafür gibt es viele Gründe. Die Wirtschaft wird nicht in dem Maße weiter wachsen, wie in den vergangenen Jahren. Auch der unsichere Ausgang des Brexit trägt mit dazu bei.

Sanierung und Neubau von Ulmer Schulen

Bei der Investitionsstrategie der Stadt Ulm gönnen wir uns keine Pause. Zwischen 2018 und 2027 werden wir fast 529 Mio. Euro dafür bereit stellen. Der Hauptbestandteil mit 185 Mio. Euro wird dabei die Sanierung und Neubau von Schulen sein.

Dringliche Maßnahmen für marode Brücken

Auch dass wir wesentlich mehr Finanzmittel für die Sanierung und Neubau von Brücken ausgeben müssen, hat das vergangene Jahr gezeigt. Gänstorbrücke, Adenauerbrücke und Beringerbrücke werden wohl neu gebaut werden müssen. Das war uns allen klar, allerdings nicht in dieser Dringlichkeit. Ob die geplanten Vorhaben im Kostenrahmen bleiben werden, ist dabei fraglich. Das Bauhaupt- und Baunebengewerbe arbeitet bereits heute schon am Anschlag. Das zeigt, wenn überhaupt, die wenigen Angebote, die auf unsere Ausschreibungen eingehen. Dass die Preisspirale sich ständig nach oben dreht, ist dabei kein Wunder, aber nicht unbedingt verständlich.

Zuschuss für „Kapellenweg“ in Wiblingen

Der Förderkreis zur Erhaltung der Wiblinger Kapellen, Flurkreuze, Bildstöcke und Kleindenkmäler will die Standorte der einzelnen Elemente über einen „Kapellenweg“ miteinander verbinden. Wir haben dazu einen Antrag gestellt, um eine finanzielle Förderung z. B. für die Beschilderung zu  erhalten. Der Antrag wurde für gut befunden und auch genehmigt. Damit kann der Verein das Projekt in Angriff nehmen.

Kommunalwahl 2019

Die Wiblinger Wählergemeinschaft ist mit bisher drei Stadträten im Ulmer Gemeinderat vertreten. Dies ist auch bei der kommenden Wahl unser Bestreben. Allerdings wird ein vertrautes Gesicht fehlen. Erwin Böck, 20 Jahre Stadtrat, wird aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr kandidieren. Er hat in seiner „ Karriere „ sehr viel für unsere Stadt und unseren Stadtteil getan. Dafür schulden wir ihm Dank und Anerkennung. Helga Malischewski und Reinhard Kuntz stellen sich zur Wiederwahl. Wir danken jetzt schon allen Kandidatinnen und Kandidaten, die sich für unsere Liste zur Verfügung stellten. Wir haben eine gesunde Mischung im Altersquerschnitt und von Männern und Frauen. Wir sind keinen Parteidogmen unterworfen. Mit uns wählen Sie freie Personen und Persönlichkeiten, die ausschließlich für das Wohl der Stadt und im Besonderen für den Ulmer Süden einstehen.

Wir bedanken uns für Ihre Treue und die vielen Anmerkungen und Anregungen. Und bleiben Sie uns auch 2019 weiterhin gewogen.

PS: Bitte merken Sie sich jetzt schon den Termin für unseren Jahresempfang vor. Am 17. Februar 2019 um 11.00 Uhr im Stadthaus Ulm freuen wir uns auf Sie.

 

 

 

 

Herzliche Einladung

Zum Valentinsempfang der FWG am 17. Februar um 11.00 Uhr im Stadthaus Ulm

 

 

 

 

 

 

 

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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

das Jahr 2018 neigt sich schon wieder dem Ende zu. Wir hoffen, dass es für Sie ein gutes, erträgliches Jahr ohne gesundheitliche Einschränkungen oder Verlust von geliebten Angehörigen war, jedoch das alles liegt nicht in unserer Hand.

Stadtteilentwicklungskonzept

Für Wiblingen steht ein Meilenstein mit der Erstellung eines Stadtteilentwicklungskonzeptes bevor. Dieses wurde im Fachbereich Stadtentwicklung/Bau und Umwelt am 23. Oktober 2018 einstimmig auf den Weg gebracht.

Was ist der Inhalt

Wiblingen ist der drittgrößte Stadtteil Ulms mit über 16 000 Einwohnern. Es wird festgestellt, dass der gesamte Stadtteil mit ausgedehnten Wald- und Wiesen-Strukturen und die Nähe der angrenzenden Gewässer, wie Donau, Iller und Weihung, ein attraktiver und grüner Stadtteil ist.

Wiblingen verfügt über eine gute Anbindung an die Innenstadt sowie an das Industriegebiet Donautal, die vorhandenen öffentlichen Verkehrsmittel sind fußläufig gut zu erreichen.

Ausgewiesene Nahversorgungszentren bestehen im Bereich Tannenplatz. Nicht zufriedenstellend ist die Versorgung im Bereich Pranger.

Das Stadtteilprofil soll gestärkt werden

Zu den Herausforderungen für Wiblingen zählen – trotz hoher Wohnzufriedenheit – eine fehlende Identität und Qualität des Wohnumfeldes, die Überalterung der Bevölkerung und eine steigende Nachfrage nach günstigen Wohnungen. Es soll das Stadtteilprofil gestärkt und das Image gegenüber der Gesamtstadt verbessert werden.

Im bürgernahen Dialog

Der gesamte Prozess wird in einem transparenten und bürgernahen Dialog erarbeitet, abgestimmt und festgelegt. Die Beteiligung der Bürgerschaft und der lokalen Akteure soll auch die Bereitschaft anregen, sich für sein Lebensumfeld einzusetzen.

Folgende Themen sind vorgeschlagen

– Siedlungsentwicklung – Mobilität – Natur & Freizeit – Öffentlicher Raum  – Bildung und      Soziales – Nutzungsmischung.

– Identitätsstärkung zwischen den verschiedenen Quartieren.

– Modernisierung und Verbesserung der Freiflächen.

– Umgang mit zum Teil in die Jahre gekommener Bausubstanz.

– Entwicklung der Bildungslandschaft.

Ideen zur Stadtteilentwicklung für die nächsten zehn bis fünfzehn Jahre

Dies ist nur ein Auszug, was alles angedacht ist.

Wie soll das gehen?

Der gesamte Beteiligungsprozess beginnt mit einer Auftaktveranstaltung im zweiten Quartal 2019, Organisation, Moderation und Dokumentation wird durch die Verwaltung und externe Partner erfolgen. Ideen werden in Workshops mit der Bürgerschaft erwartet. Im zweiten Quartal 2020 folgt die Abschlussveranstaltung.

Das Konzept bildet eine fortlaufende Handlungsgrundlage für die weitere Stadtteilentwicklung Wiblingens für die nächsten 10 bis 15 Jahre.

Unser Aufruf dazu:

Machen Sie mit, es geht um Ihr Lebensumfeld!!! 

Wir wünschen Ihnen geruhsame Festtage und für 2019 Gesundheit, Glück und Zufriedenheit.

 

 

Die Gedenkstelen “ Besinnt Euch Ihr Lebenden “ auf dem Ulmer Hauptfriedhof sollen im nächsten Jahr saniert werden. Auch der Gedenkstein auf dem Wiblinger Friedhof für die Kriegsopfer soll nun auf Drängen der FWG in die Sanierung aufgenommen werden. “ Die Schrift ist nicht mehr zu lesen“, schreibt Helga Malischewski, “ der Stein durch jahrelange Witterungseinflüsse in einem unwürdigen Zustand „. Die FWG habe das mehrfach reklamiert.

Eine lobenswerte Initiative des Förderkreises zur Erhaltung der Wiblinger Kapellen, Bildstöcke, Flurkreuze und Kleindenkmäler, die wir gerne mit einem Antrag an OB Czisch unterstützen.

 

Kapellenweg in Wiblingen

Förderkreis zur Erhaltung der Wiblinger Kapellen, Bildstöcke,

Flurkreuze und Kleindenkmale e.V.

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

der obengenannte Verein hat sich Gedanken gemacht, der Bürgerschaft die vorhandenen Denkmäler näher zu bringen. Nun liegt es nahe, 20 Objekte durch einen verbindenden Weg zu kennzeichnen. Diese Idee wurde bereits von der Verwaltung wohlwollend aufgenommen.

Um dieses Vorhaben umzusetzen, bedarf es Wegbeschilderung und Hinweistafeln an den Objekten. Der Verein ist nicht in der Lage, die dafür benötigten Mittel aufzubringen.

Aufstellung und Pflege würden vom Verein übernommen.

Wir beantragen, die geschätzte Summe von 30.000 €

            bei den Haushaltsberatungen dem Verein in Aussicht zu stellen.

 

Reinhard Kuntz                               Helga Malischewski

 

Unser Antrag wurde bei den Haushaltsplanberatungen 2019 voll umfänglich genehmigt !

 

Wir haben die Feuerwehr in Wiblingen besucht, und dabei wurden wir mit einigen Problemen konfrontiert. So kann es nicht sein, dass die 30 Jahre alte Heizung nur noch sporadisch funktioniert, wo doch die Fernwärmeleitung direkt am Gerätehaus vorbei läuft. Wir haben deshalb einen Dringlichkeitsantrag an OB Czisch gestellt.

Feuerwehrertüchtigungsprogramm

Feuerwehrgerätehäuser Ulm

Abteilung Wiblingen – Vorschläge vom 21.11.2016

 

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

 

das Programm für obige Maßnahmen steht, jedoch wurden wir bei einem Besuch davon überzeugt, dass die Heizungsanlage 30 Jahre alt ist, umweltbelastend und immer wieder defekt ist. Ökologisch ist das nicht mehr verantwortbar.

 

Wir beantragen daher, die Heizung beim Programm für

            Wiblingen vorzuziehen, da gegenüber bereits eine Fern-

            wärmeleitung vorhanden ist.

 

Wir möchten noch darauf hinweisen, dass beim damaligen Bau sehr viel in Eigenleistung und Eigenregie gemacht wurde. Wiblingen ist immerhin die drittgrößte Abteilung.

 

Außerdem noch eine Anmerkung: Im vorläufigen Programm ist kein Platz mehr für die Drehleiter vorgesehen, obwohl in Wiblingen etliche Hochhäuser stehen. Dies als Merkposten bei der endgültigen Planung.

 

Wiblinger Stadträte der WWG

  1. November 2018

Anläßlich des Ortschaftsbesuches unserer Fraktion in Unterweiler wurde wir um Unterstützung gebeten.

Deshalb haben wir zwei Anträge an OB Czisch formuliert:

 

Kreuzung L1242/L240 Unfallschwerpunkt Unterweiler 

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

schon seit Jahren werden wir anlässlich unseres Ortschaftsbesuches in Unterweiler mit obigem Thema konfrontiert. Auch Sie wurden beim Stadtteilspaziergang dringend gebeten, an dieser Stelle einen Kreisverkehr bauen zu lassen, obwohl die Baulastträgerschaft beim Land liegt. Die Bürgerinnen und Bürger befürchten irgendwann ein Unglück. Das wäre eines zu viel, und Ortsvorsteher und Ortschaftsrat wollen dies nicht verantworten. 

Wir beantragen dringend, diese Angelegenheit zu behandeln, wenn auch die Unfallstatistik dagegen spricht.

Wir sind gerufen, die großen Bedenken und Ängste der Ortsansässigen ernst zu nehmen.

 

 

Rathaus Unterweiler Sanierung oder Neubau 

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

Das Rathaus in Unterweiler entspricht nicht mehr den Erfordernissen heutiger Dienstleistungszentren, gerade im Hinblick auf Barrierefreiheit. Auch das bereits Feuchtigkeitsschäden aufgetreten sind, ist allgemein bekannt.

Ein Gutachten wurde erstellt und wir denken, es ist jetzt an der Zeit zu handeln. Unserer Kenntnis nach ist auch schon ein Raumprogramm in der Schublade. Es kann sich also nur noch um den Standort und die finanziellen Mittel drehen.

Wir beantragen deshalb eine Überprüfung, ob die Projektentwicklungs-Gesellschaft diese Aufgabe analog anderer Rathäuser übernehmen kann.           

Dies hätte einige Vorteile, vor allem eine zügige Realisierung. Es kann durchaus versucht werden, noch Partner für dieses Projekt zu finden.

Wir bedanken uns im Voraus für die zeitnahe Behandlung dieses Antrages.

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

heute wollen wir mit positiven Nachrichten beginnen, die uns in letzter Zeit mehrfach beschäftigt haben, für die wir immer wieder dicke Bretter bohren mussten, ohne dabei die Geduld zu verlieren.

 

Neue Orthopädie-Praxis in Wiblingen

Am 1. November 2018 wird die unfallchirurgisch/orthopädische Praxis von Dr. Britta Baier eröffnet. Wir erwähnen es deshalb nochmals – es wurde ja in der letzten Ausgabe schon bekannt gegeben – , weil wir annehmen, dass unser Schreiben an die Ärztekammer vielleicht auchvermutlich Wirkung gezeigt hat, obwohl in der Stadt Ulm ein Überhang an Orthopäden besteht. Wir freuen uns für die Wiblinger Bürgerinnen und Bürger, dass wieder eine Praxis – und sogar mit einem OP-Bereich – vor Ort zur Verfügung steht.

 

Grünflächenamt übernimmt vorzeitig die Pflege

Der Argenton-Kreisel mit dem unsäglichen Unkrautbewuchs wird eine schöne Bepflanzung bekommen. Die Zuständigkeit für Pflege und Unterhalt wird vorzeitig an die Fachabteilung Grünflächen der Stadt Ulm übergeben. Im Zuge der Nacharbeiten werden im Herbst 2018 die Einsaaten nachgebessert und durch eine Fachfirma zahlreiche Frühjahrsblüher in den französischen Farben blau, weiß und rot eingebracht.

Wir sind sehr zuversichtlich, dass diese Maßnahmen im nächsten Jahr von Erfolg beschieden sind und dieser Kreisel genauso erblüht wie der am Pranger.

 

Bautätigkeit in Wiblingen

Am 2. Oktober 2018 wurden die zwei Bauprojekte der Ulmer Wohnungs- und Siedlungs-GmbH (UWS) endgültig auf den Weg gebrach, und zwar Im Wiblinger Hart 4 mit 24 Wohnungen und einer Kindertagesstätte sowie in der Kemptener Straße 15 mit 28 Wohnungen. Uns ist bekannt, dass bei den Vorhaben erhebliche Bedenken der Nachbarschaft vorgebracht wurden.

Wir legen großen Wert darauf, dass eine gute soziale Mischung der Bewohner eingehalten wird; dies wurde im Vorfeld von der UWS zugesagt. Außerdem ist die Sanierung der anliegenden Wohnhäuser dringend notwendig. Auch dies wurde nach Fertigstellung der Neubauten zugesagt.

Wir denken, durch diese Bautätigkeit trägt Wiblingen seinen Teil dazu bei, in Ulm jährlich 700 neue Wohnungen und auch die dringend notwendigen Kitaplätze zur Verfügung stellen zu können.

 

40 Wohneinheiten in der Unterkirchberger Straße

Ein weiterer Bebauungsplan zur Öffentlichkeitsbeteiligung für „Binsenweiherweg-Unterkirchberger Straße“ wurde am 2. Oktober 2018 vorgestellt. Vorgesehen sind ca. 40 Wohneinheiten in vier Baukörpern mit Tiefgarage. Auch hier wird sinnvoll auf einer Fläche und Gebäuden, die abgängig sind, moderner Wohnraum geschaffen.

 

Freie Fahrt an jeden Samstag im Advent

Die Adventszeit steht vor der Tür, der Hauptausschuss hat am 4. Oktober 2018 den Beschluss gefasst, an allen vier Adventssamstagen eine kostenlose ÖPNV-Nutzung anzubieten; dafür wurden 120 000 € zur Verfügung gestellt. Nehmen Sie dieses Angebot an, Sie haben dann keinen Stress mit Parkplatzsuche.

 

Nun noch eine Anmerkung in eigener Sache: Unser 50-jähriges Jubiläum im Bürgerzentrum war eine gelungene Veranstaltung mit 240 Gästen, nicht zu ernst und mit vielen heiteren Beiträgen. Wir bedanken uns bei allen Besuchern für das Interesse an unserer Wiblinger Wählergemeinschaft e. V. Wir freuen uns natürlich auf weitere Mitgliedschaften.

Bleiben Sie uns auch in der Zukunft gewogen.

Ihre Stadträte

Ein schöner Abend, tolle Gäste und beste Stimmung – ein paar Eindrücke vom Abend !

 

 

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